Polizeiinspektion Verden / Osterholz

POL-VER: ++ Ergebnis der Geschwindigkeitsmesswoche liegt vor - Die Polizeiinspektion Verden/Osterholz und der Landkreis Verden ziehen Bilanz ++

Landkreis Verden (ots) -

Ergebnis der Geschwindigkeitsmesswoche liegt vor
Polizei und Landkreis ziehen Bilanz
Landkreis Verden. Die Polizeiinspektion Verden/Osterholz und der 
Landkreis Verden haben in der letzten Woche eine gemeinsame 
Geschwindigkeitsmesswoche durchgeführt. Nur wenige Wochen nach dem 
24-Stunden-Blitzmarathon kontrollierten in den Landkreisen Verden und
Osterholz Beamte der hiesigen Polizei sowie aus benachbarten 
Polizeiinspektionen gemeinsam mit Messbeamten des jeweiligen 
Landkreises erneut verstärkt die Geschwindigkeit der 
Kraftfahrzeugführer, die auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich 
unterwegs waren. 
Allein im Landkreis Verden fuhren zwischen Montag und Sonntag über 
45000 Pkw an den täglich wechselnden Messorten vorbei. 21 Autofahrer 
waren so schnell, dass sie ein Fahrverbot zu erwarten haben. Weitere 
220 Fahrerinnen und Fahrer erhalten einen Bußgeldbescheid, 1538 
Fahrzeugführer müssen lediglich ein Verwarngeld zahlen. 
Neben den vielen Pkw wurde zudem die Geschwindigkeit von 276 
Motorradfahrern gemessen. Von ihnen erwarten zwei Biker ein 
Fahrverbot. Gegen 14 Zweiradfahrer leiteten die Beamten 
Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, die ein Bußgeld nach sich ziehen 
werden. Weitere 13 Motorradfahrer werden ein Verwarngeld bis 35 Euro 
zu bezahlen haben.
Insgesamt ziehen Landkreis und Polizei ein positives Fazit. Die 
Anzahl der Verstöße hat sich in den vergangenen Jahren kaum 
verändert, obwohl die Anzahl der kontrollierten Fahrzeuge und somit 
auch das Risiko, bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt zu
werden, erheblich gestiegen ist. Während im Zuständigkeitsbereich der
Polizeiinspektion Verden/Osterholz innerhalb einer 
Geschwindigkeitsmesswoche im letzten Jahr noch 44000 Fahrzeuge an den
Kontrollstellen vorbeifuhren, sind es in diesem Jahr insgesamt über 
73000.
Dass dabei einzelne Messsysteme mittlerweile auch in der Lage sind, 
in beide Richtungen zu messen und zu schnell fahrende Motorradfahrer 
auch von hinten fotografieren können, hat sich offenbar noch nicht 
überall herumgesprochen. Auf der Kreisstraße 9 zwischen Blender und 
Intschede raste ein Motorradfahrer bei erlaubten 100 km/h zunächst 
mit 163 km/h an der Messstelle vorbei. Als der Temposünder zurückkam 
und von der anderen Seite kommend erneut an dem Kontrollort 
vorbeifuhr, war er wieder erheblich zu schnell und hatte eine 
Geschwindigkeit von 134 km/h auf dem Tacho. In beiden Fällen wurde 
der Mann "geblitzt". Der Mann wird mit einem Fahrverbot rechnen 
müssen. 

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