Polizeidirektion Hannover

POL-H: Polizei zieht ins Ihmezentrum

    Hannover (ots) - Die Polizeidirektion hat eine wichtige Entscheidung für die Zukunft getroffen. Die Polizeiinspektion West wird mit rund 180 Mitarbeitern ins Ihmezentrum (Linden-Park) einziehen. Ein auf 20 Jahre befristeter Mietvertrag wurde Ende vergangener Woche mit der IZH Verwaltungsgesellschaft abgeschlossen. Der Umzug soll zum 1. Juni 2009 erfolgen - zunächst müssen noch die Umbauarbeiten in dem neuen Quartier abgeschlossen werden.

    Die Polizei richtet an der Westseite des Ihmezentrums, an der Blumenauer Straße (im Bereich der Hausnummern 4-6), im Erdgeschoss eine Wache ein. Diese wird rund um die Uhr besetzt sein. Im ersten Stock werden weitere 80 Räume bezogen. Die Polizei mietet einen Komplex mit insgesamt rund 3690 Quadratmetern an. An der Blumenauer Straße werden Parkplätze für fünf Fahrzeuge eingerichtet, weitere Stellflächen stehen in der Tiefgarage zur Verfügung.

    Bisher sind die meisten Beamten der Polizeiinspektion West in dem Gebäude Gartenallee 14 in Linden untergebracht. Dieser seit Jahrzehnten von der Polizei genutzte Standort wird 2009 aufgegeben. Das angemietete Gründerzeithaus in der Gartenallee ist baulich nicht mehr unbedingt für die Zwecke einer Polizeidienststelle geeignet und überdies zu klein für die Inspektion geworden. Deshalb sind einige Beamte der Inspektion West schon heute im Gebäude der Direktion in der Waterloostraße, andere in der Dienststelle auf dem Hanomag-Gelände untergebracht.

    "Mit dem Umzug ins Ihmezentrum werden wir den Kolleginnen und Kollegen der Inspektion West moderne Diensträume anbieten können", erklärt Polizeipräsident Uwe Binias. "Zudem wird die Inspektion künftig komplett unter einem Dach untergebracht sein. Wir sind davon überzeugt, dass dies die Arbeitsabläufe in der Dienststelle erheblich vereinfachen wird." Zudem müsse kein Mitarbeiter und kaum ein Bürger längere Wege in Kauf nehmen. Schließlich lägen die bisherige und die künftige Wache nur wenige hundert Meter auseinander.

    Die polizeilichen Belange seien für die nach stets konstruktiven, aber durchaus langwierigen Verhandlungen getroffene Entscheidung "allein ausschlaggebend gewesen", wie Binias weiter betont. "Sollte die Polizei mit ihrem Umzug einen Beitrag zur Belebung des Ihmezentrums nach dem Umbau und zur Erhöhung der Sicherheit leisten können, so wäre dies ein durchaus willkommener Nebeneffekt."


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