Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: DNA-Spur führt zu Tatverdächtigem Rumäne bei Diebstahl am Bahnhof gestört?

Bild 2: Hinterlassenschaft im Kiosk

Starnberg (ots) - Einen bislang ungeklärten Aufbruch eines Pressekiosks vom 1./2. Juni 2014 am S-Bahnhaltepunkt Starnberg Nord konnten Ermittler der Bundespolizei nunmehr, nach Auswertung einer DNA-Spur, die einem 30-jährigen Rumänen zugeordnet werden konnte, aufklären.

In der Nacht von 1. auf 2. Juni 2014 drangen unbekannte Täter über eine eingeschlagene Scheibe in den Pressekiosk ein. Dort hatten sie vier große Reisetaschen mit Zigaretten bepackt und außerdem die, von außen nicht erkennbar, geldlose Verkaufskasse geöffnet. Während drei der Reisetaschen bereits vor dem Kiosk zum Abtransport bereitstanden, müssen die Täter, vermutlich beim Packen der vierten Tasche, gestört worden sein. Denn als der Aufbruch am Morgen entdeckt wurde, waren noch alle Taschen am Tatort. Darin das zum Abtransport vorbereitete Diebesgut (Zigaretten) im Wert von rund 4.000 Euro. Von den Tätern keine Spur.

Am Tatort konnten die Kriminaltechniker der Bundespolizei jedoch DNA-Material sichern. Nunmehr wurde vom Labor mitgeteilt, dass die gesicherte DNA einem 30-jährigen Rumänen zugeordnet werden konnte. Dessen einliegende DNA stammte aus einem Verfahren, in dem gegen ihn, ebenfalls wegen Diebstahls, ermittelt worden war.

Der Rumäne hat in Deutschland keinen festen Wohnsitz und ist seit dem 28. August von der Staatsanwaltschaft München I wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben.

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