Polizei Hamburg

POL-HH: 130731-3. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Jenfeld - Täter flüchtig

Hamburg (ots) - Tatzeit: 31.07.2013, 01:28 Uhr Tatort: Hamburg-Jenfeld, Schöneberger Straße

In der vergangenen Nacht ist ein 26-jähriger Deutscher polnischer Abstammung durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landeskriminalamt haben die Ermittlungen übernommen.

Der 26-Jährige hatte gestern Abend mit seinem Vater und ein paar Freunden gegrillt. In der Nacht ging er gemeinsam mit seinem Vater zu einem nahegelegenen Kiosk, um noch ein paar Bier zu trinken. Dort geriet der 26-Jährige mit zwei Männern in einen Streit. Der 26-Jährige ging daraufhin nach Hause und wurde offenbar von den beiden Männern verfolgt. Kurz darauf hörte der Vater Hilferufe seines Sohnes und entdeckte ihn auf dem Bauch liegend in einem Gebüsch. Im Oberbauch des 26-Jährigen steckte ein Messer. Der Geschädigte wurde mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Er wurde notoperiert und ist inzwischen nicht mehr in akuter Lebensgefahr.

Die Beamten stellten die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, sicher.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich vermutlich um Polen im Alter von 30 bis 35 Jahren. Sie sind flüchtig.

Die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.

Die Mordkommission bittet um Mithilfe:

   -	Wer hat den Streit vor dem Kiosk beobachtet und kann Angaben zur
Tat oder den Tätern machen? 

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Sch.

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Telefon: 040/4286-56211
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