Polizeidirektion Flensburg

POL-FL: Mann vom eigenen Hund gebissen- Polizei mußte Hund erschießen Nachtragsmeldung

    Jübek (ots) - Gegen 16:40 Uhr meldete sich der Hundehalter aus Jübek bei der Pressestelle der Polizei. Er teilte mit, dass er 28 Jahre alt ist und lediglich ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. Er ist auch nicht mit der Rettungshubschrauber geflogen, sondern mit einem Rettungswagen, der zeitgleich ankam, ins Krankenahus gefahren worden. Bei seinem Hund handelte es sich um einen 6 Jahre alten Mischling zwischen Pitbull und Bull Terrier. Der Welpe ist 4 Monate alt und lebt bereits seit zwei Monaten im Haushalt. Der Halter legt Wert darauf mitzuteilen, dass der alte Hund nicht den Welpen angegangen ist, sondern dass es lediglich zu einer Rangelei gekommen ist. Daraufhin hat der Halter den Rüden gemassregelt und dabei kam es zu einem Rangkampf, der in einem Rudel normal ist. Diesmal wurde der Halter nicht als Rudelführer anerkannt und daher kam es zu den Bissverletzungen. Der Hund hatte sich nicht in den Bauch verbissen, sondern in die Hose. Die Bauchverletzung ist nicht besonders schwer. Der Halter lebt seit Jahren mit Hunden zusammen, die zu den gefährlichen Rassen gehören. Er hat seinen Angaben zufolge  die entsprechende Sachkundenachweise und auch alle geforderten Unterlagen für die Hunde, die auch gemeldet sind. Es war der Wunsch des Halters, dass der Hund erschossen wird. Er war nach Angaben des Halters nicht mehr aggressiv, als die Polizei vor Ort war. Diese Darstellung des Hundehalters wurde auf seinen Wunsch hin veröffentlicht.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg
Öffentlichkeitsarbeit
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marina Bräuer
Telefon: 0461-484 2120 o. 0151-167 12 669
Fax: 0431-988 6 348464
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizeidirektion Flensburg

Das könnte Sie auch interessieren: