Polizeipräsidium Oberhausen

POL-OB: Karneval in Oberhausen - der Spaß steht im Vordergrund - die Sicherheit auch

Oberhausen (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Stadt Oberhausen und des Polizeipräsidiums Oberhausen

Viele tausend Jecken fiebern auch in diesem Jahr wieder dem närrischen Treiben entgegen, insbesondere dem Karnevalsumzug am Sonntag, 02. März. Dabei stehen natürlich der Spaß und die Vorfreude im Mittelpunkt der Menschen. Damit die Närrinnen und Narren auch ungestört feiern können, beschäftigen sich Polizei und Stadt bereits seit einiger Zeit mit dem Thema Sicherheit. Schon im letzten Jahr trafen sich deshalb regelmäßig Verantwortliche mit dem Ziel, eigene Maßnahmen untereinander abzusprechen und gemeinsame Maßnahmen zu koordinieren. Hierbei stand und steht man weiterhin auch im Kontakt zum Veranstalter. Auf der Basis des gemeinsam erarbeiteten Sicherheitskonzeptes werden bereits jetzt einige Maßnahmen im Vorfeld der Veranstaltungen umgesetzt. So wurden von der Polizei gegen sechs Personen, die im letzten Jahr randalierend aufgefallen waren, Aufenthalts- und Betretungsverbote im Umfeld des Karnevalsumzuges ausgesprochen. Gleiches droht auch denjenigen im nächsten Jahr, die 2014 auffällig werden sollten. Daneben erhalten 10 weitere Personen in den nächsten Tagen "Besuch" von der Polizei. Im Rahmen von sogenannten Gefährderansprachen werden ihnen polizeiliche Konsequenzen aufgezeigt, falls sie in diesem Jahr wieder negativ auffallen sollten.

Neu ist zudem, dass durch die Stadt in diesem Jahr erstmalig ein Glasverbot für den Bereich Havensteinstraße zwischen Christian-Steeger-Straße und Helmholzstraße ausgesprochen wurde. Dieser Abschnitt hatte sich in den Vorjahren immer mehr zu einem Problembereich entwickelt. Das Verbot wird am Veranstaltungstag an Sperrstellen überprüft, Verstöße ziehen weitere Maßnahmen nach sich.

Am Veranstaltungstag selber werden zum Schutz der Minderjährigen Jugendschutzkontrollen durchgeführt. Ziel ist es nicht, den jungen Menschen den Spaß zu verderben, sondern einen übermäßigen Alkoholkonsum zu verhindern.

Damit alle Närrinnen und Narren auch in diesem Jahr wieder ungestört feiern und schunkeln können, hier einige Tipps von Stadt und Polizei:

   -	Verzichten sie auf das Mitführen von Glasbehältnissen; in der 
Glasverbotszone wird der Zugang mit Glasflaschen verwehrt 
   -	Beachten Sie zum Schutze der Minderjährigen das 
Alkoholabgabeverbot an Jugendliche 
   -	Befolgen sie am Veranstaltungstag mögliche Hinweise von den 
eingesetzten Mitarbeitern von Stadt, Veranstalter und Polizei 

Rückfragen bitte an:

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Pressestelle
Andreas Wilming-Weber
Telefon: 0208 / 826 2224
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de

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