Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (1338) Sicherheitskonzept zum Hilpoltsteiner Burgfest hat Bewährungsprobe bestanden

    Hilpoltstein (ots) - Aufgrund von Erfahrungen aus den vergangenen Jahren wurde von der Polizei zusammen mit dem Landratsamt Roth, der Stadt Hilpoltstein und dem Burgfestausschuss ein Sicherheitskonzept für das Burgfest 2008 erarbeitet. Dieses Konzept hat sich in der Praxis bewährt.

    So musste die Gredinger Straße außerhalb der Festzüge nur am Freitagabend für ca. eine halbe Stunde beim Besucherandrang gesperrt werden. Die Umzäunung ums Festgelände sorgte dafür, dass die Konfliktsituation zwischen Straßenverkehr in der Gredinger Straße und Festbesuchern auf ein Minimum reduziert werden konnte. Einheitliche Sperrzeiten sowie das Einsammeln von Bierkrügen, welches auch vom Sicherheitsdienst strikt überwacht wurde, führte zu weniger Ordnungsstörungen. Mit einem Bändchensystem konnte die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche im Festzelt und in der Bar unterbunden werden. Lediglich zwei Personen wurden festgestellt, die versuchten, alkoholische Getränke mit aufs Festgelände zu bringen. Diese durften ihre Spirituosen am Eingang abliefern. Einige Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hatten über den Durst getrunken, sie wurden in Gewahrsam genommen und ihren Eltern übergeben. Darunter auch ein Jugendlicher, dem von der Stadt Hilpoltstein ein Betretungsverbot auferlegt worden war. Auch verlor nur ein Verkehrsteilnehmer seinen Führerschein. Gestern Abend fiel eine 26-jährige Autofahrerin am Steuer ihres Autos mit gut 2 Promille auf. Sie durfte ihren Führerschein abliefern.

    Insgesamt musste die Hilpoltsteiner Polizei, die seitens des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Abschnitt Ost, während der Burgfestzeit deutlich verstärkt wurde, nur selten eingreifen.

    Das Burgfest 2008 hatte aus Sicht der Polizei nicht nur eine Vielzahl von Besuchern, sondern auch eine angenehme Atmosphäre und einen ruhigen Verlauf, dies wurde auch von etlichen Bürgern den Einsatzkräften gegenüber zum Ausdruck gebracht.

    Peter Grimm/hu


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