Polizeiinspektion Stade

POL-STD: Stader Ermittler suchen Eigentümer von vermutlich gestohlenem Schmuck

aufgefundener Schmuck

Stade (ots) - 1. Stader Ermittler suchen Eigentümer von vermutlich gestohlenem Schmuck

Bereits Mitte Februar diesen Jahres wurde in Stade-Wiepenkathen in der Alten Dorfstraße auf einem dortigen seinerzeit nicht bebautem Grundstück von einem neunjährigen Mädchen auf dem Weg zum Spielplatz eine schwarze Damenhandtasche mit Schmuck gefunden. Der Schmuck wurde dann bei der Polizei abgegeben und die zuständigen Ermittler gehen davon aus, dass dieser aus einer oder mehrerer Straftaten wie Einbrüchen oder Diebstählen stammen könnte.

Trotz umfangreicher Recherchen ist es der Polizei bisher nicht gelungen, den Modeschmuck einem Fall zuzuordnen.

Mit der Veröffentlichung der Fotos von dem Schmuck erhofft sich die Polizei nun einen Fortschritt in dem Fall und bittet evtl. Eigentümer, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Polizeiinspektion Stade zu melden.

Fotos sind im Internet unter dem folgenden Link zu sehen: www.facebook.com/polizeidirektion.lueneburg

2. Geschwindigkeitskontrollen von Polizei und Landkreis

Am Freitag, d. 07. 11. 2014, 16.00 - 24.00 Uhr, führten Polizei und Landkreis eine gemeinsame Geschwindigkeitskontrolle im Bereich der Gemarkung Mulsum, Kreisstr. 2 (Baustellenbereich) und in der Gemarkung Helmste, L124, durch.

Trotz zweier konkreter Berichte im Stader Tageblatt wurden im Zeitraum von 16.43 - 18.57 Uhr 11 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit im Baustellenbereich der K2 festgestellt. Der Spitzenreiter durchfuhr diesen mit Absperrbaken eingeengten und auf 70 km begrenzten Bereich um 18.40 Uhr mit 128 km. Eine Pkw-Führerin durchfuhr den Bereich um 18.20 Uhr mit einer Geschwindigkeit von 109 km.

Auch wenn die Bauarbeiten zu dieser Zeit eingestellt waren, ist es unverantwortlich mit diesen hohen Geschwindigkeiten in den Baustellenbereich hineinzufahren.

Vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner müssen mit ihren Fahrzeugen von den Grundstücken über den provisorisch fertig gestellten Geh- und Radweg in den fließenden Verkehr der K2 hinein- tasten, da am Fahrbahnrand der K2 eine Vielzahl von Absperrbaken aufgestellt werden mussten.

Hierdurch ist aber die Sicht nach links und rechts stark eingeengt und ein Einfahren auf die K2 mit großen Gefahren verbunden. Die weiteren 9 Fahrzeugführerinnen und -führer überschritten die zulässige Geschwindigkeit von 70 um 15 bis 24 km.

In der Gemarkung Helmste wurden die Beamten immer wieder angesprochen, Geschwindigkeitsmessungen doch auch in den Abendstunden durchzuführen.

In der Zeit von 20.00 - 23.00 Uhr kam es zu 26 Geschwindigkeitsverstössen im 70 er Bereich.

Es wurden Geschwindigkeiten von 84 km bis 108 km festgestellt. Insgesamt waren im Bereich L124/Böberstroot 7 Fahrzeugführerinnen und -führer mit 100 km und mehr unterwegs.

Während der Kontrollzeit regnete es zum Teil sehr stark.

Rückfragen bitte an:

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Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

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