FW-MG: Ponys eingefangen

Mönchengladbach-Odenkirchen, 10.09.2017, 05:08 Uhr, Stapper Weg (ots) - Im Einsatz war das Kleineinsatzfahrzeug ...

Polizeiinspektion Rotenburg

POL-ROW: ++ Wilde Prügelei auf der Vatertagstour ++

Rotenburg (ots) - Wilde Prügelei auf der Vatertagstour

Jeddingen. Mehrere Streifenbesatzungen der Rotenburger Polizei hatten am Donnerstagnachmittag alle Hände voll zu tun, um die heftigen Auseinandersetzungen anlässlich einer aus dem Ruder gelaufenen Vatertagstour zu schlichten. Beim ihrem Eintreffen am Einsatzort in der Bremer Straße bot sich den Beamten zunächst ein kleines Schlachtfeld: Ein Mann stand mit blutender Nase am Straßenrand und wurde von seiner Frau versorgt. Im Gras lagen alkoholsierte junge Männer mit tränenden Augen - neben ihnen ihre Fahrräder. Einige unbeteiligte Zeugen säumten die Aktionsfläche. Drei Autos parkten am Straßenrand. Schnell klärte sich auf, was zuvor geschehen sein musste: Drei stark alkoholisierte junge Männer sollen gegen 16.30 Uhr in Schlangenlinien mit ihren Fahrrädern auf der Bremer Straße gefahren sein und einen Autofahrer daran gehindert haben, an ihnen vorbei zu fahren. Der 46-jährige Mann stieg aus seinem Wagen aus, um die Männer zur Ordnung zu rufen und holte sich dabei eine blutige Nase. Von einem der Radfahrer soll er einen Faustschlag ins Gesicht bekommen haben. Es folgte eine Rauferei. In ihrem Übermut traten die Radfahrer an den Wagen heran, in dem sich der Vater des 46-Jährigen befand. Bei den Auseinadersetzungen an der Autotür habe sich der ältere Herr nicht mehr anders zu helfen gewusst und Pfefferspray gegen die Angreifer eingesetzt. Dann wurde die Polizei zur Hilfe gerufen. Die Ordnungshüter orderten Rettungskräfte nach Jeddingen, um die Verletzten verarzten zu lassen. Bei allen drei jungen Männern, die bei ihrer Vatertagstour alkoholisiert auf ihren Rädern unterwegs gewesen waren, veranlasste die Polizei eine Blutprobe. Ihnen droht ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Nötigung und Körperverletzung. In den nun folgenden Ermittlungen müssen die Beamten aber auch klären, welchem der Beteiligten eine Straftat zuzuordnen ist.

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