Polizei Lahn-Dill

POL-LDK: Pressemeldungen vom 23.01.2013

Dillenburg (ots) -

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Eschenburg-Eibelshausen: Radkappen gestohlen -

Mit den vier Radkappen eines grauen Golfs suchten unbekannte Diebe in Eibelshausen das Weite. Zwischen dem 21.01.2014, gegen 18.00 Uhr, und dem 22.01.2014, gegen 08.00 Uhr, montierten sie die etwa 100 Euro teuren Zierblenden ab. Die Dillenburger Polizei sucht Zeugen, die die Täter in der Laaspher Straße beobachtet haben oder sonst Angaben zum Verbleib der Radkappen machen können. Hinweise erbittet die Polizeistation in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0.

Dillenburg: Vandalen am Wilhelmsplatz -

Am Mittwochabend (22.01.2014) vergriffen sich Unbekannte an den Reifen eines schwarzen 5-er BMW. Der Wagen parkte zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr auf dem Wilhelmsplatz. In dieser Zeit stachen die Täter in die Flanken aller vier Reifen. Für die neuen Pneus wird der Besitzer etwa 750 Euro bezahlen müssen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0.

Driedorf und Herborn: Geschwindigkeitsmessungen auf der B 255 / Sechs Autofahrer büßen ihre Führerscheine ein -

Ein Blick in die Unfallstatistik macht deutlich: Die Strecke zwischen Herborn und der "Spinne" bei Driedorf-Hohenroth ist ein Sorgenkind des Regionalen Verkehrsdienstes Lahn-Dill. Im Zeitraum von Januar bis November 2013 registrierten die Ordnungshüter dort bereits 78 Verkehrsunfälle. Eine Person erlitt schwere, sechs weitere Personen leichte Verletzungen. Zudem ereignete sich dort eine Vielzahl von Wildunfällen.

Am gestrigen Mittwoch (22.01.2014) nahmen die Mitarbeiter des Verkehrsdienstes Raser auf dieser Strecke ins Visier. Zwischen 05.30 Uhr und 09.00 Uhr bauten sie ihre Messtechnik am "Steinringsberg" in Richtung Herborn auf. Von den insgesamt 1.845 registrierten Fahrzeugen fuhren 83 schneller als die erlaubten 100 km/h. 66 Fahrer kommen mit einem Verwarnungsgeld bis 35 Euro davon. 17 Lenker erhalten ein Bußgeld und Punkte. Die Höchstgeschwindigkeit erreichte der Fahrer eines Sprinters aus dem Westerwaldkreis. Bei Dunkelheit und Nebel raste er mit 164 "Sachen" in Richtung Herborn. Für ihn werden 440 Euro Bußgeld fällig. Außerdem werden ihm vier Punkte in Flensburg gutgeschrieben und er wird zwei Monate auf seinen Führerschein verzichten müssen.

Am Nachmittag maßen die Polizisten Fahrzeuge zwischen der Abfahrt Driedorf-Roth und dem "Potsdamer Platz". Auch auf dieser Strecke sind max. 100 km/h erlaubt. Zwischen 13.45 Uhr und 15.45 Uhr erwischten sie 31 Fahrer, die auf diesem Streckenabschnitt deutlich zu schnell unterwegs waren. Bei fünf Autos lag die gemessene Geschwindigkeit bei über 140 km/h, so dass auf die Fahrer ein Fahrverbot zukommt. Trauriger Rekordhalter ist ein 34-Jähriger aus dem Kreis Altenkirchen, er brachte es bergan auf 159 km/h.

Guido Rehr, Pressesprecher

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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