Polizei Salzgitter

POL-SZ: Pressebericht für das Polizeikommissariat Peine vom 07. November 2014

Peine (ots) - Einbruch in Volksbankfiliale

In der Nacht zu Donnerstag wurde gegen 03:15 Uhr in Hohenhameln, in der Marktstraße die Eingangstür der Volksbankfiliale in Hohenhameln von einer unbekannten Person mit einem Gullydeckel eingeworfen. Der oder die Täter gelangten so in den Schalterraum, aus dem sie nach bisherigen Erkenntnissen einen Kasten mit Briefen entwendeten. Die Schadenshöhe beträgt ca. 1.000,- Euro.

Wohnungseinbruch

In der Zeit von Montag, 12:00 Uhr bis Donnerstag 12:20 Uhr drangen bisher nicht bekannte Personen in Wipshausen, Unter dem Steinberg, nachdem sie zuvor den Balkon erklommen hatten, über eine Balkontür in ein Einfamilienhaus ein. Im Haus durchsuchten sie mehrere Räume. Ob sie etwas entwendeten steht noch nicht fest. Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 300,- Euro.

Verkehrsunfallflucht

Zu einer Verkehrsunfallflucht war es in der Zeit von Mi., 03.09.2014, 12:00 Uhr bis Di., 04.11.2014, 04:00 Uhr in Peine, Werderstraße, auf dem öffentlichen Parkplatz der Peiner Allgemeinen Zeitung gekommen. Dort ist ein Pkw Audi A4 von einem bisher nicht bekannten Verkehrsteilnehmer vermutlich beim Ein-/ oder Ausparken gegen eine Hauswand geschoben worden und im Heck-/ und Frontbereich beschädigt worden. Der PKW war seit dem 03.09.2014 nicht mehr bewegt worden, so dass der Schaden erst jetzt festgestellt worden ist. Der Verursacher hatte sich von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von ca. 2.000,- Euro zu kümmern.

Nach Unfall am Zebrastreifen gesuchter Fahrer meldet sich bei der Polizei

Wie berichtet, war es am Dienstag, gegen 12:00 Uhr, in Vöhrum, am Fußgängerüberweg an der Einmündung Zum Eichholz / Kirchvordener Straße, zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 12-jähriger Junge, der den Überweg mit zwei Freunden im Alter von 9 und 10 Jahren überquerte, von dem Fahrer eines vermutlich schwarzen Pkw Skoda Fabia angefahren worden sein sollte. Der Fahrer des Pkw hat sich nun bei der Polizei gemeldet und gab eine ganz andere Version des Unfallhergangs. Demnach sei der Junge nach dem Überqueren des Zebrastreifens auf dem Gehweg gestürzt und das Longboard sei vermutlich von dort zurück auf die Straße gerollt und es kam zu einer Berührung mit dem langsam fahrenden Fahrzeug.

Aufgrund dieser Angaben wurden die Kinder noch mal von der Polizei befragt, worauf sie einräumten, dass ihrer Version des Unfallhergangs nicht stimmen würde. Das gegen den Fahrer eingeleitete Ermittlungsverfahren wird nun wahrscheinlich von der Staatsanwaltschaft eingestellt werden.

Rückfragen bitte an:

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