Polizei Gelsenkirchen

POL-GE: Unfälle im Stadtgebiet mit schwer verletzten Personen.

Gelsenkirchen (ots) - Am Dienstag ereigneten sich im Stadtgebiet von Gelsenkirchen mehrere Verkehrsunfälle, bei denen beteiligte Personen schwer verletzt wurden. Die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge: Gegen 09:10 Uhr ereignete sich an der Einmündung Grothusstraße/Lehrhovebruch in Heßler ein Verkehrsunfall zwischen einer 49-jährigen Pkw-Fahrerin und einem 65-jährigen Radfahrer (beide aus Gelsenkirchen). Die Pkw-Fahrerin fuhr auf der Grothusstraße in östlicher Richtung und wollte rechts abbiegen in den Lehrhovebruch. Dabei übersah sie den ihr entgegenkommenden Radfahrer auf der dortigen Fußgängerfurt (fuhr entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung). Es kam zu einer Kollision zwischen beiden Beteiligten. Der 65-Jährige stürzte und zog sich mehrere Frakturen zu, die einen stationären Krankenhausaufenthalt erforderten. Der Radfahrer führte einen Hund mit sich, der jedoch unverletzt blieb. Gegen 14:15 Uhr ereignete sich dann ein Unfall an der Kreuzung Florastraße/Konradstraße im Ortsteil Bulmke-Hüllen. Ein 47-jähriger Gelsenkirchener fuhr mit seinem Pkw auf der Florastraße in Richtung Herne und überquerte die Kreuzung bei Grünlicht zeigender Ampel. Zur gleichen Zeit fuhr eine 35-jährige Gelsenkirchenerin trotz Rotlicht zeigender Ampel von der Konradstraße aus ebenfalls in die Kreuzung ein. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Dabei wurde eines der beiden im Fahrzeug befindlichen Kinder der 35-Jährigen verletzt. Ein Rettungswagen brachte das 13-jährige Mädchen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der dritte Unfall geschah gegen 16:15 Uhr auf der Hohenzollernstraße in Bulmke-Hüllen. Ein 14-jähriges Gelsenkirchener Mädchen wollte die Fahrbahn zwischen parkenden Fahrzeugen in westlicher Richtung überqueren und achtete dabei nicht auf den fließenden Verkehr. Sie wurde von dem Anhänger eines 35-jährigen Bottroper Pkw-Fahrers erfasst und stürzte zu Boden. Auch hier brachte ein Rettungswagen die Verletzte zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Glücklicherweise besteht für alle verletzten Personen der Unfälle derzeit keine Lebensgefahr. (G. Hesse)

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