Polizei Duisburg

POL-DU: Duisburg: Drei Widerstände gegen Polizei in einer Nacht

Duisburg (ots) - Die Polizei ist bei drei Einsätzen in der Nacht zum Sonntag (2. Februar) angegriffen, beleidigt und bespuckt worden. Drei Randalierer mussten mit zur Blutprobe, zwei verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. In Ruhrort waren die Beamten um Mitternacht zu einem handfesten Streit auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße gerufen worden. Zwei Männer (41 und 22 Jahre) waren aneinandergeraten. Als der 41-Jährige ein Messer zückte, schlug der andere zu. Die alarmierte Polizei konnte die Kontrahenten trennen und nahm den Älteren, der sich nicht beruhigen wollte, mit. Der Duisburger trat um sich, beleidigte und bespuckte die Polizisten. Da er nicht gewahrsamsfähig war, kam er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. In Homberg rückte die Polizei gegen 4.30 Uhr zu einer Ruhestörung auf der Ottostraße aus. Als die Einsatzkräfte die Personalien der Lärmenden notierten, reagierten diese aggressiv. Ein 31-jähriger Mann versuchte sogar, eine Beamtin die Treppe hinunterzuschubsen. Nach dem Einsatz von Pfefferspray ließ er dann von seinem Vorhaben ab. Als er zwecks Blutprobe mit zur Wache sollte, versuchten seine Kumpane noch dazwischen zu gehen. Der 31-Jährige Duisburger musste den Rest der Nacht im Gewahrsam bleiben. Nur zehn Minuten später randalierte eine 35-jährige Frau auf der Kasinostraße. Die Polizisten waren gerade dabei, einen Sachverhalt zu klären, als sie sich einmischte und die Beamten beleidigte. Da sie nicht aufhörte zu stören und partout nicht gehen wollte, nahmen die Beamten die Frau fest, die dann heftig um sich trat. Auch sie musste mit zur Blutprobe und durfte dann ihren Rausch ausschlafen. Die Polizisten blieben unverletzt. Die drei Duisburger erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

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