Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: 25 kg Sandsack in das Gleisbett geworfen

Bad Kleinen (ots) - Am gestrigen Abend gegen 21:00 Uhr wurde das Bundespolizeirevier Schwerin durch den Fahrdienstleiter in Bad Kleinen darüber informiert, dass kurz vor Durchfahrt des IC 2188 (Strecke Rostock-Hamburg) am Bahnhof Bad Kleinen ein Sandsack in den Gleisbereich geworfen wurde. Durch die eingesetzte Streife der Bundespolizei konnte vor Ort festgestellt werden, dass aus dem auf dem Bahnsteig befindlichen Streusandbehälter ein Sandsack (25 kg) entnommen wurde und sich Reste hiervon im Gleisbett befanden. Laut Aussage des Lokführers des IC 2188 konnte dieser beobachten, dass zwei jugendliche Personen unmittelbar vor der Durchfahrt des Zuges den Sack vom Bahnsteig aus in die Gleise geworfen haben und sich danach vom Bahnhof entfernten. Der Zug hatte zu diesem Zeitpunkt eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Eine Schnellbremsung musste nicht eingeleitet werden. Der Sandsack wurde überfahren. Ein Schaden an der Lok konnte nicht festgestellt werden. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise zu auffälligen Personen, die sich am 26. Mai 2015 im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr in diesem Bereich aufgehalten haben, machen kann oder die Tat beobachten konnte, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: 0381/2083-111 entgegen. Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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