Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Gefährliche Körperverletzung durch Pyrotechnik

Wismar (ots) - Am 07. Dezember 2014 teilte eine Zugbegleiterin der Bundespolizeiinspektion Rostock telefonisch mit, dass sich im Zug RE 4375 in Richtung Marburg eine weibliche Person befand, die unter Schock stand und über Kopfschmerzen klagte.

Die Betroffene gab an, dass als sie sich auf dem Weg zum Zug befand durch unbekannte männliche Personen im Tunnelbereich des Bahnhofes Wismar Knallköper gezündet wurden. Durch die eingesetzte Streife des Bundespolizeireviers Wismar konnten vor Ort zwei aufgerissene Verpackungen von s.g. "Polenböllern" und zwei Explosionsflecken festgestellt werden.

Durch die Geschädigte konnte eine sehr genaue Personenbeschreibung abgegeben werden. Eine Auslesung der vorhandenen Videotechnik bestätigte den Sachverhalt. Auf Grund der Täterbeschreibung und dem Ergebnis der Videoauslesung konnten im Rahmen der sofortigen Nahbereichsfahndung zwei männliche Personen als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Geschädigte hat sich in ärztliche Behandlung bei ihrem Hausarzt begeben.

Gegen die beiden Tatverdächtigten wurde eine Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

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