POL-DO: Dortmunder Polizeipräsident stellt die erweiterte Fahrradstaffel vor

POL-DO: Dortmunder Polizeipräsident stellt die erweiterte Fahrradstaffel vor
Erweiterte Fahrradstaffel

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0168

Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange stellte heute (2.2.) interessierten Medienvertretern die erweiterte Fahrradstaffel vor.

Gestern (1.2.) nahm die "neue Fahrradstaffel" ihren Betrieb auf. Mit einer Verdopplung des Personals - von 5 auf 10 Polizeibeamte - sind ab sofort bis zu 5 Doppelstreifen auf dem Rad an neuralgischen Punkten in Dortmund und Lünen unterwegs.

"Wie ich bereits nach meinen ersten 100 Tagen im Amt erwähnt habe, wollten wir überprüfen, ob wir die Fahrradstreifen auch in anderen Wach-Standorten in den Stadtteilen einsetzen können", so Gregor Lange heute Mittag. "Ich freue mich daher besonders, dass es uns gelungen ist die Vorteile, insbesondere die Flexibilität des Einsatzmittels zu nutzen, die Staffel personell zu erweitern und das Einsatzgebiet zu vergrößern."

Zu den Vorteilen zählen insbesondere die erhöhte sichtbare, polizeiliche Präsenz an neuralgischen Punkten in Dortmund und Lünen. Hiermit untrennbar verbunden: Bürgernähe! Von der "Polizei zum Anfassen" wie sie oft von Bürgern genannt wird, verspricht sich das Präsidium auch ein weiterhin hohes Hinweisaufkommen. Darüber hinaus wirkt sich die Flexibilität des Einsatzmittels "Rad" auch auf die Einsatzreaktionszeiten positiv aus. Unwegsames, für Streifenwagen nicht zugängliches Gelände kann schnell und effektiv aufgesucht und durchquert werden.

Insgesamt stehen dem Polizeipräsidium Dortmund nun 10 Polizeibeamtinnen und -beamte zur Verfügung, die in den Stadtgebieten von Dortmund und Lünen zum Einsatz kommen werden. Die Verstärkung kommt aus der Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz. Durch Umstrukturierung hat sich kein Personalminus, sondern nur eine Personalverschiebung ergeben. Neben der erhöhten Präsenz und den weiteren Vorteilen fallen die Rad fahrenden Polizeibeamten oftmals durch ihre Nähe zum Bürger auf.

"Uns haben viele positive Meldungen erreicht, die explizit die Fahrradstreifen betreffen", so Lange weiter. Mit dem Startschuss gestern setzt die Dortmunder Polizei auch ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremisten und Bürgerwehren: "Wir sind die Profis die in kritischen Situationen deeskalieren und wenn nötig auch durchgreifen! Wir sind für Strafverfolgung und Gefahrenabwehr verantwortlich, nicht etwa selbst ernannte "Möchtegernpolizisten" die darüber hinaus noch sich und andere in Gefahr bringen! Wir sind für die Bürger in Dortmund und Lünen ansprechbar!"

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