Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 040211 – 159 Frankfurt-Stadtgebiet/Autobahn: Bilanz der Geschwindigkeitskontrollen im Monat Januar in und um Frankfurt a. M.

    Frankfurt (ots) - Im vergangenen Monat Januar erfolgten durch den Einsatz der „Radarpistole“ und eines Lasermessgerätes an rund 200 Stellen Geschwindigkeitsmessungen durch den Verkehrsüberwachungsdienst der Direktion Verkehrssicherheit. Fast 2.600 Pkw-Fahrer waren in diesen vier Wochen zu schnell unterwegs und müssen in den nächsten Tagen mit einem Verwarnungs- bzw. Bußgeld rechnen. Außerdem werden 112 Verkehrsteilnehmer noch bis zu drei Monaten ihren Führerschein bei der Bußgeldstelle hinterlegen müssen. Bei den Geschwindigkeitsmessungen wurde auch deutlich, dass 630 Personen im Fahrzeug nicht angeschnallt waren, darunter auch zwei Kleinkinder. In 146 Fällen befand sich das Handy während der Fahrt am Ohr des jeweiligen Lenkers. Ein besonders krasser Fall von überhöhter Geschwindigkeit wurde auf der A 5 in Höhe der Baustelle Urselbachtal-Brücke registriert. Bei erlaubten 60 km/h raste hier ein VW aus dem Zulassungsbezirk des Hochtaunuskreises (HG) mit 144 Stundenkilometer durch den dreispurigen Engpass. Die Folgen für den Betroffenen sind nicht nur ein Bußgeld in Höhe von 375 Euro, sondern zusätzlich ein drei monatiges Fahrverbot und vier Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. Im innerstädtischen Bereich wurde die Messskala des Radargerätes ebenfalls erheblich beansprucht. Auf der Ludwig-Landmann-Straße in Richtung Fischstein schlug der Zeiger bei erlaubten 50 km/h hoch auf 139 Stundenkilometer. Ebenso auf der Mainzer Landstraße, wo das Messgerät bei einem Pkw stadteinwärts 114 km/h registrierte. Bußgelder von 425 bzw. 300 Euro, vier Punkten und drei Monate Fahrverbot sind die Folge. Die Spezialisten des Verkehrsüberwachungsdienstes werden Ihre Messungen fortführen. (Jürgen Linker/ -82111).

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