Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 030209 Pressemitteilungen Teil 1 des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main, Pressestelle - weitere Meldungen folgen -

    Frankfurt (ots) -

Pressemeldung vom 09. Februar 2003

    030209 - 156 Frankfurt-Sachsenhausen: Schwerer Verkehrsunfall.

Ein 64jähriger aus Luxemburg befuhr am Freitag, den 07. Februar 2003, gegen 19.50 Uhr mit seinem S-Klasse-Mercedes die Kennedyallee stadteinwärts in Richtung der Sresemannallee. An der Kreuzung Kennedyallee/Stresemannallee wollte er nach links in Richtung der Friedensbrücke abbiegen. Gemäß Zeugenaussagen zeigte die Lichtzeichenanlage für den Geradeausfahrstreifen "Grün" und für den Linksabbiegerstreifen "Rot" an. Offensichtlich verwechselte der 64jährige diesen Umstand beim Abbiegen und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier prallte er frontal mit einem auf der Kennedyallee in stadtauswärtiger Richtung fahrenden Taxi der Marke Mercedes-E-Klasse zusammen. Der 64jährige wurde bei dem Unfall sehr schwer verletzt und mußte anschließend in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Sachschaden an seinem Fahrzeug beziffert sich auf etwa 50.000,-- €. Der 44jährige Taxifahrer wurde ebenfalls verletzt und mußte für eine Nacht in ein Krankenhaus verbracht werden. Der Sachschaden an seinen Wagen beträgt etwa 30.000,-- €. An der Unfallstelle befanden sich zahlreiche Zeugen, darunter auch zwei Ärzte, die bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe leisteten. An der Unfallstelle mußte für etwa eine Stunde der Verkehr umgeleitet werden. (Manfred Füllhardt/-82116)

    030209 - 157 Frankfurt-Hausen: Raub in Kiosk.

Am Freitag, den 07. Februar 2003, gegen 23.00 Uhr befand sich ein 42jähriger Verkäufer alleine in einem Kiosk in der Hausener Obergasse. Zu diesem Zeitpunkt traten zwei teilmaskierte Unbekannte an das Verkaufsfenster, bedrohten den Verkäufer mit einer Schußwaffe und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Als der 42jährige dieser Aufforderung nur zögerlich nachkam, lud einer der Täter die Pistole durch. Mit einem Bargeldbetrag von rund 1.000,-- € flüchteten die Unbekannten in Richtung des Hausener Weges. Die Täter werden beschrieben als etwa 25 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Beide waren sehr schlank. Der Haupttäter wird weiter beschrieben als bewaffnet mit einer dunklen Pistole und maskiert mit einem dunklen Schal und einer Sonnenbrille, ähnlich einer Skibrille. Er sprach normales Deutsch und trug ein dunkles Sweatshirt und eine Bluejeans.(Manfred Füllhardt/-82116)

    030209 - 158 Frankfurt-Gutleutviertel: Weiterer Raub auf Kiosk.

    Drei Täter erschienen am Freitag, den 07. Februar 2003, gegen 23.00 Uhr an einem Kiosk in der Gutleutstraße. Während sich zwei der Unbekannten im Hintergrund hielten, bedrohte der Haupttäter den 36jährigen Verkäufer mit einer silberfarbenen Schußwaffe und forderte die Herausgabe der Kassenschublade. Nachdem diese durch den Geschädigten übergeben wurde, flüchteten die Täter. In der Lade befand sich Bargeld in Höhe von rund 500,-- €.

    Der 36jährige verständigte sofort die Polizei. Im Zuge der anschließend durchgeführten Nahbereichsfahndung konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Die Kassenschublade wurde in der Nähe des Festnahmeortes unter einem geparkten Pkw entdeckt. Der festgenommene 23jährige Frankfurter trug einen silberfarbenen Schreckschußcolt bei sich.

    Der Geschädigte gab an, den 23jährigen zwei Tage vor der Tat in der Nähe des Kioskes in einem dunklen BMW beim "Ausspionieren" gesehen zu haben. Die Ermittlungen hinsichtlich der Mittäter und des Geldes dauern an.

    Die beiden Mittäter werden wie folgt beschrieben:

    · Etwa 25 Jahre alt und ca. 175 cm groß, Hatte schwarze, kurze Haare und trug ein Kapuzenshirt sowie eine schwarze Lederjacke. Möglicherweise Marokkaner.

    · Etwa 25 bis 30 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Trug dunkle Kapuze und dunkle Jacke.

(Manfred Füllhardt/-82116)

    Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 06142-63319.


ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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