Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 011228 Pressemitteilung Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressetelle

    Frankfurt (ots) - 011228 - 1495 Frankfurt-Ostpark: 33. Rauschgiftopfer


In der öffentlichen Toilette neben einer Wohnanlage am Frankfurter Ostpark wurde am 21.12.2001, gegen 07.30 Uhr durch eine Zeugin ein 33-jähriger Mann tot aufgefunden. Neben dem Toten lagen zwei gebrauchte Spritzen. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand hat sich der 33jährige Kokain injiziert und Alkohol getrunken haben.
Todesursache dürfte somit die Mischintoxikation gewesen sein. Der Mann war hier als Konsument von Drogen und Alkohol seit längerer Zeit bekannt.
Bei ihm handelt es sich um das 33. Rauschgiftopfer in diesem Jahr. (Franz Winkler)


011228 - 1496  Frankfurt-Gallusviertel: 34. Rauschgiftopfer


Wegen undefinierbarer Gerüche die aus einer Wohnung kamen, riefen am Bewohner eines Hauses im Gallusviertel die Polizei. Die Beamten fanden dort den 42-jährigen Wohnungsinhaber tot in seiner Wohnung. Neben der Leiche lag ein sog. Fixerbesteck, leere Wodkaflaschen und Bierdosen. Der Mann war hier seit 1990 als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Der Tod dürfte in diesem Fall nach dem Konsum von Rauschgift in Verbindung mit Alkohol eingetreten sein. Welche Droge benutzt wurde bedarf noch weiterer Untersuchungen.  Bei dem 42-jährigen handelt es sich um das 34. Rauschgiftopfer in diesem Jahr in Frankfurt. (Franz Winkler)


011228 - 1497  Frankfurt-Bockenheim: 35. Rauschgiftopfer


Angehörige fanden am 24.12.2001, gegen 04.40 Uhr einen 23-jährigen tot in seiner Wohnung auf dem Stuhl sitzend.
Neben der Leiche fand man eine gebrauchte Spritze und diverse Fixerutensilien.
Nach dem bisherigen Erkenntnisstand dürfte der Tod nach dem Konsum von Rauschgift eingetreten sein. Nach Auskunft der Angehörigen konsumierte der 23-jährige früher Heroin, machte aber im April diesen Jahres eine Therapie. Die Ermittlungen dauern an.
Bei dem 23-jährigen handelt es sich um den 35. Rauschgifttoten in diesem Jahr in Frankfurt.
Im Vergleichszeitraum 2000 wurden in Frankfurt 30 Drogentote registriert. (Franz Winkler)


011228 - 1498 Frankfurt-Innenstadt: Taschendieb stahl Schmuck


  Schmuck im Wert von rund 37.000,-- DM erbeutete am vergangenen
Donnerstag ein bislang unbekannter Taschendieb auf der Zeil. Er
bestahl zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr eine 75jährige Rentnerin,
die kurz zuvor bei einem Juwelier auf der Einkaufsmeile ihren
gereinigten Schmuck wieder in Empfang genommen hatte. Dabei handelte
es sich um zwei goldene Armbänder, drei goldene Ringe sowie um eine
ROLEX-Damenarmbanduhr.

Die 75jährige hatte die Wertgegenstände noch im Laden in ein schwarzes Lederetui gelegt und dieses Behältnis in ihrer Umhängetasche verstaut. Als sie wenig später in einem nahe gelegenen Kaufhaus etwas bezahlen wollte, stellte sie fest, daß der Reißverschluß ihrer Tasche geöffnet war und das Etui samt wertvollem Inhalt fehlte.
Die Bestohlene konnte nicht ausschließen, daß sie bereits beim Juwelier von dem späteren Täter beobachtet wurde. Den Griff in die Tasche hatte sie nicht bemerkt. Eine Täterbeschreibung liegt daher nicht vor.
(Manfred Feist/-8013)


  Bereitschaftsdienst: Manfred Füllhardt, Telefon 06142-63319.


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