FW Dinslaken: PKW Brand

Dinslaken (ots) - Heute Mittag kam es in einem Gewerbegebiet an der Thyssenstraße in Dinslaken zu einem ...

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 000106 Pressemitteilungen, Teil 1, Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) - 000106 - 0020 Erfolgreiche Bekämpfung des Rauschgift-Straßenhandels Marokkanischer Drogenlieferant festgenommen - Rund 13 kg Haschisch sichergestellt Im Rahmen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Rauschgift-Straßenhandels sind seit 1992 beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main insbesondere Beamte der Direktion Sonderdienste im Verbund mit Kräften der Hessischen Bereitschaftspolizei tätig. Dabei ist eine besondere Organisationseinheit mit der Bezeichnung 'Fahndungsgruppe EA 3' schwerpunktmäßig zur Durchführung qualifizierter Festnahmen auf der Ebene des Straßenverkaufs eingesetzt. Zwischen dem 30.12.1999 und dem 04.01.2000 ist es der Fahndungsgruppe EA 3 gelungen, einen 41jährigen marokkanischen Drogenlieferanten dingfest zu machen, der vorwiegend am S-Bahnhof Gallus nordafrikanische Dealer mit Stoff belieferte. Der Fall kam ins Rollen, als die Rauschgiftfahnder am 30.12.1999 nach vorausgegangenen operativen Maßnahmen zunächst einen 22jährigen algerischen Dealer, der im Bereich der Konstablerwache agierte, in einer Wohnung in der Schneidhainer Straße (Gallusviertel) festnahmen und dabei ca. 530 g Haschisch sicherstellten. Folgeermittlungen führten dann auf die Spur seines 41jährigen marokkanischen Lieferanten aus Gießen. In den Vormittagsstunden des 04.01.2000 ging der 41jährige Rauschgiftlieferant den Beamten anläßlich einer Fahndungsaktion am S-Bahnhof Gallus ins Netz. In seiner Umhängetasche befanden sich ca. 6,2 kg Haschisch. Anschließend konnte noch die Gießener 'Bunkerwohnung' in der Marburger Straße lokalisiert werden. Die dortige Durchsuchung förderte weitere 6 kg Haschisch zutage, die hinter einer Couch versteckt waren. Beide Festgenommenen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main von dem zuständigen Haftrichter in U-Haft genommen. (Peter Borchardt/-8011) 000106 - 0021 Praunheim: Schwerer Verkehrsunfall Am Mittwoch morgen, dem 05.01.2000, bog eine 81jährige Frankfurterin gegen 09.00 Uhr mit ihrem Toyota Corolla von der Eberstadtstraße nach links in die Heerstraße ab. Dabei beachtete sie offensichtlich nicht die vorfahrtberechtigte 32jährige Frankfurterin, die die Heerstraße mit ihrem Fiat Multipla in Richtung Alt-Praunheim befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wodurch die 81jährige schwer verletzt wurde und zur stationären Aufnahme in das nächste Krankenhause transportiert werden mußte. Die andere Unfallbeteiligte konnte nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 40.000,-- DM geschätzt. (Jürgen Linker/-8012). 000106 - 0022 Ginnheim: Brandfall In den frühen Morgenstunden des 06.01.2000 ging beim Polizeinotruf gegen 04.05 Uhr eine Meldung ein, daß eine Wohnung in der Straße Am Eichenloh, im Frankfurter Stadtteil Ginnheim, brennen würde. Im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses war im Wohnzimmer, vermutlich durch eine brennende Zigarettenkippe, ein Brand entstanden, der wenig später durch die herbeigerufene Feuerwehr gelöscht werden konnte. Die 42jährige Bewohnerin wurde vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. An dem Sofa bzw. in der Wohnung entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000,-- DM. (Jürgen Linker/-8012). 000106 - 0023 Riederwald: Drogen aufgefunden Am gestrigen Mittwoch, dem 05.01.2000, durchsuchten Beamte des Rauschgiftkommissariats und des Sonderkommandos Nord ein Objekt in der Friedrich-List-Straße, im Frankfurter Stadtteil Riederwald. Aufgrund von polizeilichen Ermittlungen war es gelungen, die Wohnung eines 30jährigen Frankfurters zu lokalisieren, der im Verdacht steht, Drogen zu besitzen bzw. in geringem Umfang damit zu handeln. In den Räumlichkeiten des Tatverdächtigen konnten die Beamten neben einer Schreckschußwaffe auch ca. 15 g Kokain und 200 g Haschisch sowie einen Bargeldbetrag von 1.000,-- DM sicherstellen. Der 30jährige, der drogenabhängig ist, macht gegenüber der Polizei keinerlei Angaben zu der Herkunft der bei ihm aufgefundenen Betäubungsmittel. Ob der Tatverdächtige mit dem Rauschgift gedealt hat, bedarf noch weiterer Ermittlungen. (Jürgen Linker/-8012). 000106 - 0024 Bockenheim: Schwerer Verkehrsunfall Am Mittwoch, dem 05.01.2000, befuhr gegen 22.50 Uhr ein 51jähriger Taxifahrer mit seinem Mercedes-Pkw die Schloßstraße, aus Richtung der Rödelheimer Straße kommend, in Fahrtrichtung Adalbertstraße. In Höhe der Hausnr. 16 betrat plötzlich ein 58jähriger Frankfurter die Fahrbahn, geriet gegen den rechten Kotflügel, wurde durch den Aufprall gegen die Windschutzscheibe und dann über die Motorhaube wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Hier blieb der 58jährige am rechten Fahrbahnrand liegen. Der Fußgänger mußte mit lebensbedrohlichen Verletzungen durch einen Notarztwagen zur stationären Aufnahme in eine Krankenhaus gebracht werden. (Manfred Füllhardt/-8015) Bereitschaftsdienst: Franz Winkler, Telefon 06182-60915 (ab 17.00 Uhr) Es folgen weitere Berichte ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Frankfurt Telefon: 069 755-8044 Fax: 069 755-8019 Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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