Polizeipräsidium Südhessen

POL-DA: Darmstadt: "Falsche Fuffziger" im Umlauf

Darmstadt (ots) - Darmstadt. Am Montag, den 24. Februar 2003 bezahlte ein unbekannter Täter in einer Gaststätte in Bessungen gegen 12.45 Uhr ein Getränk im Wert von 2,60 EURO mit einem 50-EURO-Schein. Dass das Geld gefälscht war, bemerkte die Bedienung erst später. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann das Lokal jedoch bereits verlassen und sich somit über 45 EURO ergaunert. Der Unbekannte, von Zeugen als verlebte, ungepflegte Erscheinung beschrieben, ist ca. 35 bis 45 Jahre alt und hat braune halblange Haare. Zur Tatzeit war er mit einem Parka und einem Schal bekleidet. In einem zweiten Fall, der sich bereits am Sonntagabend (23.) ereignete, bezahlte ein unbekannter Täter ebenfalls mit einem gefälschten Geldschein. Der Mann hatte gegen 22.30 Uhr an einem Imbissstand in der Innenstadt Waren im Wert von 4,50 EURO gekauft und mit einem gefälschten 50-EURO-Schein bezahlt. Auch dieser Geschädigte bemerkte erst später, dass er einem Betrüger aufgesessen war. Der Täter wird als 35 bis 40 Jahre alt beschrieben, er ist ca. 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und ein schmales Gesicht. Ob es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt ist noch unklar.

Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Südhessen unter Tel. 06151/969 3030 entgegen.

Die Polizei rät: Wenn Sie Zweifel an der Echtheit eines Geldscheins haben, unterziehen Sie ihn einer gründlichen Prüfung. Ehrliche werden für diese Maßnahme Verständnis zeigen. In die EURO-Banknoten wurden mehrere Sicherheitsmerkmale eingearbeitet, damit Sie eine echte Banknote leicht erkennen können. Die Banknoten werden auf einem speziellen Papier aus reiner Baumwolle gedruckt, das sich spürbar von normalem Papier unterscheidet. Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und Spezialfolienstreifen oder - elemente (Hologramme) am Rand der Geldscheine, sowie eine spezielle Drucktechnik helfen Ihnen dabei, echte von falschen Banknoten zu unterscheiden. Informationsbroschüren zum EURO-Bargeld erhalten Sie in Banken und Sparkassen. Informieren Sie im Verdachtsfall umgehend die Polizei.


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