Polizeipräsidium Südhessen

POL-DA: Darmstadt: Ein Büroeinbrecher geht um
Überwiegend Arztpraxen betroffen
Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen und gibt Präventionshinweise

Darmstadt (ots) - Am späten Dienstagabend (28.5.2013) und im Laufe des Mittwochvormittags wurden der Darmstädter Polizei dreizehn Einbrüche in Büroräume in der Innenstadt gemeldet. Tatzeit war vermutlich die Zeit zwischen 21 Uhr und 22.45 Uhr. Möglicherweise hatten sich die Täter zumindest in einem Fall Zugang zum Gebäude über eine nur angelehnte Tür verschafft. Überwiegend waren Arztpraxen in Bürogebäuden in der Innenstadt betroffen. In vielen Fällen blieb es beim Versuch, in die Räume zu gelangen. Der oder die Täter hatten es ausschließlich auf Bargeld abgesehen, das sie zum Teil auch auffanden. Betroffen waren mehrere Bürogebäude in der Rhein-, Grafen- und Mornewegstraße sowie am Friedensplatz. In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Einbrüchen in der Innenstadt mit gleicher Zielrichtung. Bei einem Einbruch in einem Großraumbüro in der Elisabethenstraße am späten Abend des 23. Mai 2013 hatten die Täter Mobiliar in Brand gesetzt und dabei einen hohen Schaden angerichtet. Die Ermittler ordnen nach derzeitigem Stand auch diese Taten dieser Serie zu. Über die Ermittlungen hinaus bittet die Polizei auch, verdächtige Beobachtungen sofort mitzuteilen. Wie die Beobachtung einzuschätzen ist und deren Überprüfung übernimmt die Polizei. Die Beamten sind rund um die Uhr auch über den Notruf 110 zu erreichen. Auch sollten Mitarbeiter/innen von Firmenbüros oder Arztpraxen einige Hinweise beachten. Achten Sie beim Verlassen der Räume und des Hauses darauf, dass sich keine unberechtigten Personen mehr im Haus befinden. Lassen Sie Türen nicht nur ins Schloss fallen, sondern schließen Sie immer ab. Auch gekippte Fenster können für einen Einbrecher attraktiv sein. Beim Verlassen eines Bürogebäudes achten Sie darauf, dass auch die Eingangstür schließt und schließen Sie ab. Bewahren Sie Bargeld nach Möglichkeit gar nicht, falls unvermeidbar in sicheren Behältnissen auf. Weitere Tipps und eine Beratung bei weiteren Fragen erhalten Sie von der Beratungsstelle der Polizei (Telefon 06151/969 4030) oder auch im Internet unter www.polizei-beratung.de

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