Polizeipräsidium Südhessen

POL-DA: Kreis Bergstraße/ Fürth/ Grasellenbach-Hammelbach/ Rimbach/ Lampertheim: Bergsträßer Polizei spielte besseres Blatt. Verhaftungen und Festnahmen, Lob für umsichtigen Zeugen.

Kreis Bergstraße/ Fürth/ Grasellenbach-Hammelbach/Rimbach/ Lampertheim (ots) - Schlechte Karten hatten dieser Tage erneut die Straftäter im Kreis Bergstraße - das bessere Blatt spielte die Polizei. So zum Beispiel am Dienstag im Grasellenbacher Ortsteil Hammelbach, wo Zivilfahnder der Wald-Michelbacher Polizeistation einem 32-Jährigen aus Fürth auf die Spur kamen, der sich dort in eine Wohnung zurückgezogen hatte. Grund dafür war offenbar ein gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegender Haftbefehl. Nachdem in dem Versteck die Handschellen geklickt hatten, kam der Mann noch am selben Tag in die Darmstädter Justizvollzugsanstalt. Ausgereizt hatten am Dienstagabend um wenige Minuten vor Mitternacht auch zwei 32 und 52 Jahre alte Männer aus Ostdeutschland. Das Duo war in Lampertheim auf einer Baustelle in der Forsthausstraße von einer Streife der Polizeistation Lampertheim-Viernheim beim Diebstahl von Dieseltreibstoff auf frischer Tat überrascht und festgenommen worden. Offenbar verfügten beide über genaue Ortskenntnisse. Nach ihren Vernehmungen und erkennungsdienstlichen Behandlungen kamen die Beschuldigten später wieder auf freien Fuß. In Untersuchungshaft befinden sich mittlerweile zwei Einbrecher aus Ungarn, die - wie bereits ausführlich berichtet - in der Nacht zum vergangenen Samstag nach einem Einbruchsversuch in ein in der Rimbacher Staatsstraße angesiedeltes Reisebüro noch an Ort und Stelle in ihrem Jeep von der Heppenheimer Polizei festgenommen worden waren. Nach ersten kriminaltechnischen Untersuchungen hat es den Anschein, dass der 25- und der 47-Jährige noch viel mehr auf dem Kerbholz und sich offenbar auf Einbrüche in Arztpraxen und Reisebüros spezialisiert haben könnten. Die Ermittlungen der Heppenheimer Kriminalpolizei dauern hierzu weiter an. Was die schnelle Festnahme der Ungarn anbelangt, lobten die Kriminalisten nochmals ausdrücklich das umsichtige Verhalten eines Zeugen, der die Täter beobachtet und von ihnen unbemerkt per Notruf 110 die Polizei verständigt und fortwährend per Telefon auf dem Laufenden gehalten hatte. ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südhessen Klappacher Straße 145 64285 Darmstadt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Peter Rauwolf Telefon: 06151-969 2413 o. 0173-659 6654 Fax: 06151-969 2405 E-Mail: peter.rauwolf@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizeipräsidium Südhessen

Das könnte Sie auch interessieren: