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POL-KS: Stadt und Landkreis Kassel: Verkehrsprävention: Blau am Steuer, auch für Narren teuer

Kassel (ots) - Am Donnerstag beginnt für alle Närrinnen und Narren mit Weiberfastnacht das wohl wichtigste Karnevalswochenende und die fünfte Jahreszeit erreicht ihren Höhepunkt. In diesen Faschingstagen gilt der Verkehrsprävention wieder ganz besondere Aufmerksamkeit. Trunkenheit und Drogenkonsum sind eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle, bei denen Menschen schwer verletzt oder gar getötet werden. Damit die tolle Stimmung in der Karnevalszeit auch danach noch in schöner Erinnerung bleibt, wird die Kasseler Polizei in Stadt und Landkreis Kassel ihre Verkehrskontrollen intensivieren.

Die Bekämpfung von Alkohol und Drogen am Steuer steht auch bei der nordhessischen Polizei ganz oben auf der Agenda und wird das ganze Jahr mit Nachdruck verfolgt. An den kommenden närrischen Tagen haben die Beamten dabei die Unverbesserlichen im Fokus, die sich trotz Warnungen und Appellen dennoch berauscht hinters Lenkrad setzen und damit andere im Straßenverkehr gefährden. Dabei geht es nicht nur um die Fahrzeugführer, die sturzbetrunken mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs sind, sondern auch um die Verkehrsteilnehmer, die ein bisschen beschwipst sind. Bereits geringe Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit einschränken. Ein Unfall mit 0,3 Promille kann den Führerschein kosten und Probleme bei der Schadensregulierung mit der Versicherung bedeuten. "Alles Rechnen hilft nichts! Ob ein oder zwei Bier, ob großer oder kleiner Mensch, wer im Straßenverkehr ein Fahrzeug benutzt, sollte nüchtern bleiben!", stellt Polizeipräsident Eckhard Sauer fest und ergänzt: "Bei Drogenkonsum gilt sowieso kein Spielraum!".

Die Kasseler Polizei wünscht nicht nur in den nächsten Tagen, bei ihren Kontrollen auf nüchterne Fahrerinnen und Fahrer zu treffen. Die Wünsche können aktiv unterstützt werden, wenn Feiernde ihre Hin- und Rückfahrt organisieren. Nutzen Sie entweder öffentliche Verkehrsmitteln, Taxis oder bilden Sie Fahrgemeinschaften. Bitte beachten Sie auch, dass Sie am Folgetag noch Restalkohol im Blut haben könnten.

Torsten Werner Polizeihauptkommissar 0561 / 910 - 1021

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