Polizei Mettmann

POL-ME: Verstärkte Kontrollen auch über den Jahreswechsel hinweg ! - Kreis Mettmann - 1412158

Symbolbild: Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr

Mettmann (ots) - Obwohl die Kreispolizeibehörde Mettmann vor den Weihnachtstagen, wie auch schon in der Vorweihnachts- und Adventszeit, ausdrücklich vor der Verkehrsteilnahme unter Alkohol- oder Drogeneinfluss warnte und entsprechende Kontrollmaßnahmen ankündigte (siehe unsere Pressemitteilungen / ots 1411121 vom 24.11. und 1412102 vom 16.12. sowie 1412138 vom 22.12.2014), kam es auch an den vergangenen Festtagen und dem folgenden Wochenende leider wieder zu einigen Alkoholfahrten, die zum Teil mit, teilweise ohne Schadensverlauf, in der Regel aber mit der polizeilichen Sicherstellung oder Beschlagnahme von Führerscheinen und der Einleitung von Strafverfahren endeten (zu einzelnen Sachverhalten siehe auch unsere vorhergehenden Pressemitteilungen / ots 1412156 und 157 vom heutigen Tag).

   --- Alkohol- und Drogenkontrollen auch zum Jahreswechsel --- 

Vor dem traurigen Hintergrund vorgenannter Erfahrungen sowie dem polizeilichen Wissen um eine hohe Dunkelziffer nicht erkannter Alkoholfahrten, verstärkt die Polizei im Kreis Mettmann auch über den bevorstehenden Jahreswechsel 2014 / 2015 hinaus in gewohnter Weise ihre Maßnahmen zur Verhinderung von Alkohol- und Drogenunfällen - denn wer sich alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss ans Steuer setzt, gefährdet sich und andere. Die Kreispolizei Mettmann wird auch weiterhin versuchen, unvernünftige Fahrzeugführerinnen und -führer rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen. Ertappte "Alkohol- und Drogensünder" müssen mit spürbaren Konsequenzen rechnen. Hohe Geldbußen, Fahrverbote und Punkte in Flensburg in leichteren, in schwereren Fällen der Komplettverlust des Führerscheins, hohe Geld- oder sogar Freiheitsstrafen, sind ein denkbar schlechter Einstieg in das neue Jahr 2015. Die Polizei appelliert darum an alle Verkehrsteilnehmer, nach Silvesterfeierlichkeiten die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs oder von Taxen und Mietwagen zu nutzen. Gleiches gilt nach durchzechter Nacht am folgenden Morgen, denn auch der oft unterschätzte Restalkohol birgt gleiche Gefahren und Konsequenzen im Straßenverkehr.

Hinweis an die Medien: Polizeiliches Bildmaterial zu dieser Mitteilung befindet sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
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