Polizei Wetterau-Friedberg

POL-FB: MAX on Tour - diesmal bei der Demenz-Messe in Wölfersheim

Personen von links nach rechts Frau Petra Jakob-Brauns (Freiwilligenzentrum aktiv für Bad Nauheim e.V.), Joachim Arnold (Landrat des Wetteraukreises), Frau Ingrid Schmidt-Schwabe (Freiwilligenzentrum aktiv für Bad Nauheim e.V.), Polizeihauptkommissar Jürgen Sill, Frau Christina Keller (Wetteraukreis, zuständig für den Pflegestützpunkt im ...

Friedberg (ots) - Wölfersheim: Es ist ein Thema, dass viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bewegt: Mobilität im Alter. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger der Generation 65plus bewegen sich aktiv im Straßenverkehr. Die Aktion MAX hilft dabei dies mit dem notwendigen Augenmaß und der entsprechenden Verantwortung zu tun.

"MAXimal mobil bleiben - mit Verantwortung!" heißt die Aktion MAX in Gänze. Regelmäßig sind die Verantwortlichen der Polizei in Mittelhessen unterwegs, um auf sie aufmerksam zu machen. Dabei geht es nicht nur darum die eigentliche Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren anzusprechen. Auch Angehörige können einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit dieser Generation leisten - durch Aufklärung und Hilfestellung.

Auf der Demenz-Messe in Wölfersheim hatte Polizeihauptkommissar Jürgen Sill vom Verkehrsdienst Wetterau seinen MAX-Informationsstand am vergangenen Sonntag aufgebaut. Viele Fragen der Besucher konnte er beantworten und etliche seinen Gästen hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben. Auch Landrat Joachim Arnold und Bürgermeister Rouven Kötter ließen es sich nehmen am MAX-Stand vorbei zu schauen. Egal welcher Altersgruppe die Besucher angehörten - eine Information lohnte sich immer - zur eigenen Verwendung, für Familienangehörige oder Freunde.

MAX möchte niemanden seine Mobilität nehmen. MAX möchte helfen die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und da wo es notwendig ist Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Manchmal bedarf es beispielsweise einer Brille, da sie Sehfähigkeit abgenommen hat. Bei anderen Verkehrsteilnehmern sind es technische Hilfsmittel, wie Parkassistenz-Systeme die bei einer eingeschränkten Beweglichkeit nützliche Helfer sein können. Ganz individuell und damit sehr unterschiedlich können die persönlichen Bedarfe der Seniorinnen und Senioren der Generation 65plus sein - auf dem Fahrrad, im Auto oder auch als Fußgänger im Straßenverkehr. MAX wird daher von vielen verschiedenen Institutionen und Firmen unterstützt, um für eine passende Hilfestellung zu bieten.

Wer gerne mehr über MAX erfahren möchte, der kann sich an Polizeihauptkommissar Jürgen Sill, Tel. 06031-601-188, wenden oder sich im Internet unter www.polizei.hessen.de/ppmh informieren.

Sylvia Frech, Pressesprecherin

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