Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach

POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 31.01.2014

Offenbach (ots) - Bereich Offenbach

1. Drei Haftbefehle - Offenbach

(iz) Den richtigen Riecher hatten Zivilbeamte der Offenbacher Kripo, die am Donnerstagmittag ein junges Pärchen im Bereich des Hauptbahnhofs kontrollierten. Sowohl der 27-jährige Mann als auch seine fünf Jahre jüngere Begleiterin standen mit insgesamt drei Haftbefehlen wegen verschiedener Drogendelikte in den Fahndungslisten. Die beiden Gesuchten, die keinen festen Wohnsitz vorweisen konnten, mussten mit zur Wache. Hier nun konnte zumindest die Frau den noch ausstehenden dreistelligen Betrag aus einer offenen Geldstrafe bezahlen und anschließend wieder gehen. Bei dem Mann sah die Sache allerdings anders aus - wegen "akuter Ebbe in der Kasse" konnte der Festgenommene nicht zahlen und wurde umgehend in eine nahegelegene Haftanstalt gebracht, wo er nun ersatzweise eine längere Zeit abzusitzen hat.

2. Sattelzug-Fahrer - bitte melden! - Obertshausen

(iz) Nicht nur ein Fehler beim Rückwärtsfahren, sondern möglicherweise auch ein zu tiefer Blick ins Glas sorgte am Donnerstagabend dafür, dass eine Frau mit ihrem Kia gegen einen Laster krachte. Die 31-Jährige war nach eigenen Angaben zwischen 21.30 und 22 Uhr auf der Schubertstraße unterwegs und wollte zunächst die Feldstraße überqueren. Dann allerdings änderte sie ihre Meinung und stieß nach dem Anhalten wieder zurück, um links abbiegen zu können. Hierbei übersah die Hausenerin offenbar einen grünen Sattelzug, der am rechten Straßenrand abgestellt war. Der Kia krachte gegen den Brummi und holte sich dabei einen Heckschaden von gut 5.000 Euro. Anschließend fuhr die Frau jedoch einfach weiter und meldete sich erst später bei der Polizei. Die Beamten stellten bei der mutmaßlichen Unfallfahrerin Anzeichen für einen vorangegangenen Alkoholkonsum fest; die Frau musste sich daraufhin einer Blutprobe unterziehen und ihren Führerschein abgeben. Wie hoch der Schaden an dem grünen Sattelzug ist, kann noch nicht beziffert werden. Als eine Streife die benannte Unfallstelle aufsuchte, war das große Fahrzeug schon verschwunden. Die Beamten der Mühlheimer Wache suchen nun danach und bitten den Fahrer des Sattelzuges sowie mögliche Zeugen des Unfalls, sich auf der Rufnummer 06108 6000-0 zu melden.

3. Gerüstteile gestohlen - Rödermark/Ober-Roden

(aa) Ein Baugerüst stahlen Diebe zwischen Dienstag- und Donnerstagvormittag in der Paul-Ehrlich-Straße. Die Täter brachen das Tor zu einer Firma auf und schlichen sich auf das Gelände. Aus einem dort abgestellten Lastwagen nahmen die Unbekannten Teile des Gerüstes herunter, verluden die Beute vermutlich in ein anderes Fahrzeug und verschwanden damit. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

4. Einbrecher nahmen Wasserwaage mit - Heusenstamm

(aa) Ein Stemmeisen und eine Wasserwaage stahlen Einbrecher, die in der Nacht zum Donnerstag in ein Geschäft an der Ottostraße eingedrungen waren. Zwischen 18 und 7 Uhr brachen die Unbekannten an der Gebäuderückseite ein Fenster auf und stiegen hinein. Die Eindringlinge suchten nach Wertsachen und machten sich wieder durch das Fenster davon. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

5. Über den Fuß gefahren - Heusenstamm

(mm) Am Donnerstagabend wurde ein Fußgänger leicht verletzt, als ihm ein Golf über den linken Fuß fuhr. Der 41-Jährige aus Heusenstamm war gegen 18.30 Uhr auf dem Bürgersteig in der Levi-Strauss-Allee unterwegs, als der 53-jährige VW-Fahrer aus einer Grundstücksausfahrt in Höhe der Hausnummern 10 bis 12 fuhr und den Passanten erfasste. Zeugen, die von dem Unfall etwas mitbekommen haben, melden sich bitte bei der Polizeistation Heusenstamm (06104 69080).

6. Balkontür aufgebrochen - Mühlheim

(aa) Die Kriminalpolizei (069 8098-1234) sucht Zeugen, die am Donnerstag in der Hausener Straße - im Bereich der 60er-Hausnummern - verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Zwischen 15.30 und 21.10 Uhr kletterten Einbrecher auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung und hebelten die Tür auf. Die Eindringlinge durchsuchten alle Zimmer. Sie nahmen schließlich einen Laptop, ein Handy, einen Bohrhammer, eine Sparbüchse, eine Spielkonsole, ein Silberbesteck, Parfum sowie Schmuck und Geld mit.

7. Speisen bezahlt - Handtasche geklaut - Langen

(aa) Die Speisen in einem Restaurant an der Südlichen Ringstraße bezahlten am Donnerstagabend zwar drei Gäste, dafür stahlen sie jedoch in einem günstigen Moment die Handtasche der Wirtin. Gegen 18.45 Uhr suchten zwei Männer, eine Frau und ein etwa 11-jähriger Junge das Restaurant auf. Sie bedienten sich am Buffet und ließen sich die Speisen zum Mitnehmen einpacken. Einer der zirka 35-Jahre alten Männer beglich die Rechnung am Tresen mit einem 500 Euro-Schein. Die Mitarbeiterin holte das entsprechende Wechselgeld aus einer Börse ihrer Handtasche und stellte diese anschließend in ein Schränkchen hinter der Theke. Als sie kurz diesen Bereich verließ, stahl vermutlich einer der Männer die Tasche. Der Diebstahl wurde erst später bemerkt. Da waren die etwa 30-Jährige - die einen bunten Rock und eine helle Jacke trug - sowie die Komplizen längst weg. Die Frau war um die 1,60 Meter und die Täter zirka 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

8. Raubüberfall mit Waffe - Dietzenbach

(ad) Weil sie es auf seine Bauchtasche abgesehen hatten, wurde in der Nacht zum Donnerstag ein 21-Jähriger von zwei Unbekannten auf einem Pfad zwischen der Kronberger und der Hofheimer Straße bedroht und geschlagen. Gegen 1 Uhr sollen zwei dunkel gekleidete Männer den Dietzenbacher nach einer Zigarette gefragt haben. Als dieser in seiner Bauchtasche nach einem Glimmstängel suchte und wieder aufblickte, habe der zirka 1,90 Meter große Südländer eine Waffe in der Hand gehalten und die Herausgabe der Tasche gefordert. Nachdem er dieser Forderung nicht nachkam, sollen die Täter ihm ins Gesicht geschlagen haben. Daraufhin habe er die Tasche samt Inhalt - Bargeld, Ausweis und Busfahrkarte - übergeben. Er wurde leicht verletzt. Der Überfallene gab bei der Anzeigenaufnahme an, dass der bewaffnete Täter dunkle kurze Haare hatte, die an der Seite kurz rasiert waren und einen Bart trug. Der zweite Täter sei etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß und sehr muskulös gewesen. Er habe eine Glatze gehabt. Beide sollen sportliche Kleidung getragen haben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei unter der 069 8098-1234.

9. Schmuck entwendet - Dietzenbach

(ad) Einbrecher suchten am Donnerstagabend ein Einfamilienhaus in der Pestalozzistraße auf und stahlen Schmuck. Zwischen 16.30 und 19.50 Uhr hebelten die Langfinger ein Fenster im Erdgeschoss des Domizils auf und stiegen ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und flüchteten mit der Beute. Anwohner oder Passanten, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, wenden sich bitte an die Offenbacher Kriminalpolizei unter der 069 8098-1234.

Bereich Main-Kinzig

1. Müllauto-Besatzung als Unfallzeugen gesucht - Hanau

(iz) Ein junges Mädchen wurde am Donnerstagmorgen bei einem Unfall mit einem Kleintransporter anfangs der Wilhelmstraße erheblich verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 12-Jährige wohl kurz nach 7.30 Uhr unvermittelt die Straße betreten und nicht auf den von der Wilhelmsbrücke her kommenden Wagen geachtet. Der von einem 34-jährigen Hanauer gelenkte Transit erfasste die Jugendliche und schleuderte sie zu Boden. Die Schülerin wurde mit Knochenbrüchen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht; an dem Ford entstand ein Schaden von etwa 1.800 Euro. Möglicherweise wurde das Unfallgeschehen von der Besatzung eines Müllautos beobachtet, das angeblich zum Unfallzeitpunkt auf der Wilhelmstraße in Richtung Brücke unterwegs war. Die Polizei bittet die Besatzung des Müllautos sowie mögliche weitere Unfallzeugen, die noch nicht befragt wurden, sich auf der Wache am Freiheitsplatz (Telefon 06181 100-611) zu melden.

2. Telefonische Trickbetrügereien im Main-Kinzig-Kreis und Hanau

(mm) Eine Rentnerin aus Hanau ist letzte Woche um einen Teil ihrer Ersparnisse betrogen worden. Sie erhielt an zwei aufeinander folgenden Tagen Telefonanrufe von einem angeblichen Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes. Der falsche Kripobeamte gaukelte der 88-Jährigen vor, dass sie zur Ergreifung eines Täters einen fünfstelligen Betrag in die Türkei überweisen soll. Die Festnahme würde erfolgen, sobald der Mann das Geld dort abholen würde. Den Überweisungsbetrag würde die Anruferin anschließend wieder bekommen. Nachdem die Seniorin die erste Zahlung veranlasst hatte, wollte sie eine weitere Überweisung tätigen. Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin sprach die Kundin jedoch an, warnte vor einem möglichen Betrug und alarmierte die Polizei.

"In den letzten Monaten kam es im Bereich der Polizeidirektion Hanau vermehrt zu solchen oder ähnlichen Trickbetrügereien", stellt der Leiter des Kommissariats K23/24, Kriminalhauptkommissar Stefan Evangelisti, fest. Die Kripo bittet die Bevölkerung daher um erhöhte Achtsamkeit.

"Der "Enkeltrick" ist eine Form der Kriminalität, die sich gezielt gegen ältere Menschen richtet", fügt Stefan Evangelisti an und ergänzt: "Immer wieder werden die Opfer dazu gebracht, teilweise ihr gesamtes Barvermögen von ihren Konten abzuheben und völlig fremden Menschen zu übergeben".

Dies betrifft nicht nur den bereits hinlänglich bekannten Enkel- oder Verwandtentrick, sondern vor allem den telefonischen Trickbetrug durch sogenannte "türkische Callcenter", die vortäuschen, Mitarbeiter einer Behörde - wie zum Beispiel der Polizei oder der Staatsanwaltschaft - zu sein. Um eine strafrechtliche Verfolgung, wie eine Festnahme oder ein Gerichtsverfahren zu meiden, soll der Angerufene einen vier bis fünfstelligen Geldbetrag über ein Geldtransferunternehmen zahlen. Die Überweisungen sollen vornehmlich in die Türkei erfolgen.

Eine weitere Tatvariante besteht darin, dass die Betrüger bei ihren Telefonaten Bezug auf frühere Werbeanrufe oder Gewinnspielteilnahmen nehmen. Um an den vorgegaukelten Gewinn zu kommen oder zur Vermeidung weiterer Werbeanrufe, soll auch hier der Geldtransfer nach dem gleichen zuvor genannten Muster in die Türkei erfolgen.

Bei diesen Anrufen werden die Opfer zu Beginn des Telefonats mit ihrem Namen angesprochen und auf skrupellose Weise massiv psychisch unter Druck gesetzt. Selbst auf den Hinweis, dass die Polizei bereits eingeschaltet sei, besitzen die Betrüger die Dreistigkeit und geben sich nunmehr selber als Polizei aus und verlangen den geforderten Geldtransfer. Der Angerufene glaubt letztendlich, dass der erlogene Sachverhalt tatsächlich passiert sei. Die verwerfliche Tatbegehungsweise findet ihren Höhepunkt darin, dass nach dem Erhalt des ersten Geldes immer weitere Zahlungen gefordert werden. Letztlich wird von den Opfern sogar verlangt, sich notfalls zu verschulden.

Um die Telefonate möglichst echt darzustellen, benutzen die Täter Techniken und Software, so dass dem Opfer im Display seines Telefons deutsche Rufnummern angezeigt werden. Diese Nummern sind teilweise identisch mit den Rufnummern von Behörden, wie zum Beispiel von Gerichten, Staatsanwaltschaften oder der Polizei. In Einzelfällen erfolgte vor den Anrufen sogar die Zusendung eines postalischen Schreibens, auf welches in den Anrufen dann Bezug genommen wird.

Sind die Opfer erst einmal mit ihrer Rufnummer in den Täterkreisen bekannt, hilft bei weiteren fortwährenden telefonischen Kontaktaufnahmen durch die Täter letztlich nur noch der Wechsel der eigenen Rufnummer, um vor den lästigen Anrufern Ruhe zu gewinnen. Damit man nicht selbst Opfer solcher Trickbetrüger wird, gibt Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann von der Polizeilichen Beratungsstelle in Hanau folgende Tipps:

   - Rufen Sie den Verwandten oder Bekannten zurück (allerdings nicht
     über die vom Anrufer eventuell genannte Rufnummer) und versuchen
     den Sachverhalt zu klären!
   - Lässt sich der Sachverhalt hierdurch nicht klären: Sofort die 
     Polizei informieren und weiteres Vorgehen absprechen!
   - Fremden, die als "Vertrauensperson" angeblicher Verwandter 
     kommen, niemals Bargeld aushändigen!
   - Erstatten Sie Anzeige, auch wenn Sie bereits auf den 
     "Enkeltrick" hereingefallen sind! 

Auch an die Angestellten von Geldinstituten appelliert der Kriminalpolizeiliche Berater: "Hinterfragen Sie, wenn ältere Menschen einen hohen Geldbetrag abheben möchten. Schon ein kurzes Gespräch und ein Hinweis auf mögliche Gefahren können den Erfolg eines Enkeltrickbetrugs vereiteln und die Betroffenen vor großem Schaden bewahren."

3. Roller geklaut - Hanau

(mm) Noch bevor der Halter eines Kleinkraftrollers den Diebstahl seiner schwarzen Aprillia bemerkte, hatte die Polizei das gestohlene Zweirad wieder aufgefunden. Am Donnerstag, kurz nach 20 Uhr, fielen Passanten zwei Jugendliche mit dunkler Kleidung auf, die einen Roller auf dem Kinzigdamm im Bereich der Verlängerung der Otto-Wels-Straße schoben. Da die beiden sich offensichtlich ertappt fühlten, ließen sie das Bike zurück und flüchteten zu Fuß entlang des Bahndammes in Richtung Nordbahnhof. Die alarmierte Polizeistreife konnte die Flüchtigen zwar noch nicht ergreifen, stellten aber die nicht fahrbereite Maschine sicher. Der Eigentümer kam kurze Zeit später auf die Wache und meldete, dass er seine Aprillia vermisst, die er gegen 17.30 Uhr noch vor seiner Wohnanschrift an der Rhönstraße gesehen hatte. Wer weitere Hinweise auf die Flüchtigen geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeistation Hanau I unter der Rufnummer 06181 100-611.

4. Dunkler Pkw flüchtete in Richtung Stadtmitte - Hanau

(mm) Ein Zeuge beobachtete am Dienstabend einen dunklen Personenwagen, der in der Gustav-Hoch-Straße einen BMW touchierte und abgehauen ist. Der Unfallverursacher befuhr kurz nach 18 Uhr die Gustav-Hoch-Straße aus Richtung der Beethovenstraße kommend und beschädigte beim Vorbeifahren den in einer Parkbucht abgestellten schwarzen 3er. Nach dem Zusammenstoß ist der Verursacher mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadtmitte davon gefahren, ohne sich um den geschätzten Schaden von 3.000 Euro zu kümmern. Die Polizei bittet weitere Zeugen, denen der wegrasende Pkw aufgefallen ist, sich bei der Polizeistation Hanau I (06181 100-611) oder bei den Unfallfluchtermittlern (06183 911550) zu melden.

5. 25 Verkehrsteilnehmer waren nicht angeschnallt - Freigericht-Bernbach

(mm) 25 nicht angeschnallte Verkehrsteilnehmer sind das Ergebnis einer Gurtkontrolle vom Donnerstagnachmittag. Beamte der Polizeistation Gelnhausen sowie der Wachpolizei aus Offenbach führten zwischen 14.30 und 16.30 Uhr gemeinsam mit dem Ordnungsamt Freigericht und dem Freiwilligen Polizeidienst eine Verkehrskontrolle in Bernbach durch. In diesen zwei Stunden zahlten 22 "Gurtmuffel" die Strafe an Ort und Stelle, drei weitere werden in den nächsten Tagen Post von der Bußgeldstelle bekommen.

6. Diebe kamen durch den Keller - Gelnhausen

(iz) Über eine aufgeknackte Kellertür an der rückwärtigen Seite des Gebäudes drangen am helllichten Donnerstag Einbrecher in ein Domizil an der Straße "Im langen Steg" ein. Die Ganoven waren zwischen 8 und 17.30 Uhr zugange und durchstöberten alle Schränke und Schubladen in dem Einfamilienhaus. Hierbei stießen die Langfinger auf Bargeld und Schmuck und sackten das ganze ein, bevor sie wieder verschwanden. Wer zur angegebenen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, meldet sich bitte bei der Kripo, Telefon 06051 827-0.

7. Einbruch in Burgjoß - Jossgrund

(iz) Einbrecher waren in der Nacht zum Donnerstag in der Georg-Hartmann-Straße zugange. Die Dunkelmänner knackten ein Fenster einer dort ansässigen ärztlichen Gemeinschaftspraxis auf und klauten das in den Räumen vorgefundene Bargeld. Der Vorfall ereignete sich zwischen 16.30 und 7 Uhr; Hinweise nimmt die Kripo in Gelnhausen (06051 827-0) entgegen.

8. Dreimal platte Reifen auf der Autobahn - Autobahn 66, Gemarkung Bruchköbel

(iz) Nicht mehr aufzufinden war am späten Donnerstagvormittag irgendein scharfkantiger Gegenstand, der auf der Autobahn 66 von drei Autos überrollt worden war. Die Fahrzeuge der Marken Daihatsu, VW und BMW waren gegen 11.35 Uhr in Richtung Hanauer Kreuz unterwegs und trafen nahe der Ausfahrt Hanau-Nord auf das Hindernis. Die Folge waren jeweils zwei platte Reifen an jeder der Karossen; der Gesamtschaden wird auf gut 4.000 Euro geschätzt. Die Autobahnpolizei ermittelt nun, was dort gelegen haben könnte und fragt nach Zeugen, die weiterhelfen können. Hinweise bitte an die Wache in Langenselbold, Rufnummer 06183 91155-0.

Offenbach, 31.01.2014, Pressestelle, Ingbert Zacharias

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