Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen

POL-GI: Schwerer Unfall auf der BAB 5 nahe Reiskirchen: Zwei Verletzte und 50.000 Euro Sachschaden

Gießen (ots) - Schwerer Unfall auf der BAB 5 nahe Reiskirchen: Zwei Verletzte und 50.000 Euro Sachschaden

Reiskirchen/BAB5: Auf der Bundesautobahn 5, zwischen den Anschlussstellen Grünberg und Reiskirchen, ereignete sich am Dienstagmorgen, 25.02.2014, ein schwerer Unfall zwischen einem Lkw und zwei Pkw. Dabei erlitten zwei Autoinsassen teilweise schwere Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Autobahnpolizei entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 50.000 Euro. Die A5 war in südliche Richtung vorübergehend voll gesperrt. Nach bisherigen Feststellungen war ein 41-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Wetteraukreis gegen 08.20 Uhr mit einem Lkw mit Anhänger auf der rechten Fahrspur in Richtung Frankfurt unterwegs und scherte kurz nach Aufhebung des Lkw-Überholverbots auf die linke Spur. Ein nachfolgender 44-jähriger am Steuer eines Mercedes konnte nicht mehr reagieren und prallte mit der C-Klasse in das Heck des Anhängers. Bei dem Aufprall geriet der Mercedes teilweise unter den Hänger, das Pkw-Dach wurde nach hinten geschoben und deformiert. Der aus Melsungen stammende Autofahrer wurde in dem stark beschädigten Pkw eingeklemmt und musste von den Rettungskräften geborgen werden. Er erlitt schwere, nach derzeitigem Stand nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Seine 40-jährige Mitfahrerin aus Edermünde wurde leicht verletzt. Beide wurden zur Behandlung in das Uniklinikum nach Gießen gebracht. Der Brummifahrer blieb unverletzt. Ein direkt nachfolgender Mazdafahrer konnte dem Mercedes und dem Lkw noch ausweichen und touchierte dabei die Leitplanke. An dem Mazda und der Planke entstand Sachschaden. Durch die Rettungs- und Aufräumarbeiten blieb die Autobahn in südliche Richtung bis etwa 10 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet, die Verkehrsteilnehmer über Rundfunkwarnmeldungen informiert. Hinter der Unfallstelle kam es zu einem mehrere Kilometer langen Rückstau bis zur Anschlussstelle Homberg/Ohm, der sich im Lauf des Vormittags wieder auflöste.

Thorsten Mohr

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