Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen

POL-GI: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei in Gießen: Frau beraubt und schwer verletzt - Passanten halten Tatverdächtigen fest

Gießen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung

 der
 Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen
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 Tel. (06 41) 9 34 3-211,
 EMail: u.sehlbach-schellenberg@sta-giessen.justiz.hessen.de
 Tel.: (0641) 9 34 3-215, EMail: thomas.hauburger@sta- 
giessen.justiz.hessen.de
 Pressesprecherin: OSta'in Ute Sehlbach-Schellenberg
 Stellv. Pressesprecher: Sta Thomas Hauburger 

und

 des
 Polizeipräsidiums Mittelhessen
 Pressestelle
 Ferniestraße 8, D-35394 Gießen
 Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040
 Fax: (0641) 7006 - 2041, EMail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de
 Pressesprecher: Thorsten Mohr 

Frau beraubt und schwer verletzt - Passanten halten Tatverdächtigen fest

Gießen: In der Nacht zum Montag, 10.02.2014, wurde eine 73-jährige Frau in der Schanzenstraße angegriffen, schwer verletzt und einer Tasche beraubt. Aufmerksame Passanten verfolgten den Verdächtigen, hielten ihn fest und übergaben ihn der Polizei. Der Tatverdächtige wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

Laut den bisherigen Ermittlungen soll die Gießenerin gegen 01 Uhr, als sie die Haustür aufschließen wollte, vor einem Wohnhaus in der Schanzenstraße von hinten angegriffen worden sein. Mit einem Gegenstand schlug der Täter ihr offenbar auf den Kopf und in das Gesicht. Danach entriss er die Tragetasche der Frau und flüchtete zu Fuß.

Anwohner hörten die Hilfeschreie des Opfers, verständigten die Polizei und verfolgten den Mann. In unmittelbarer Tatortnähe gelang es den Passanten, den Flüchtigen zu stoppen und bis zum Eintreffen der Polizisten festzuhalten. Die 73-Jährige kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Ihr Zustand ist stabil, Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

Der polizeibekannte 41-jährige Gießener wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei in Gießen ermitteln hinsichtlich des Verdachts eines schweren Raubes sowie eines versuchten Tötungsdeliktes. Zu den genauen Umständen der Tat sowie zu dem benutzten Gegenstand dauern die Ermittlungen an.

Weitere Auskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft vor.

Ute Sehlbach-Schellenberg, Pressesprecherin

Thorsten Mohr, Pressesprecher

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