Polizei Mönchengladbach

POL-MG: Polizeibeirat tagte im Borussia-Park

POL-MG: Polizeibeirat tagte im Borussia-Park
Der Beirat und die Behördenleitung am Spielfeldrand

Mönchengladbach (ots) - Am Dienstagnachmittag hatte der Vorsitzende, Herr Frank Boss, den Polizeibeirat zu seiner ordentlichen Sitzung in den Borussia-Park eingeladen. Dieser ungewöhnliche Tagungsort wurde gewählt, um den Mitgliedern die Arbeitsmöglichkeiten der Polizei Mönchengladbach anlässlich von Fußballspielen der Borussia und der Nationalmannschaft zu demonstrieren.

Der Geschäftsführer der Borussia, Stephan Schippers, ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen, nicht ohne die langjährige ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Polizei hervorzuheben.

Danach ging es zum Rundgang zu den sicherheitstechnischen Einrichtungen des Stadions.

"Es ist schon herausragend, welche hervorragenden Voraussetzungen Borussia Mönchengladbach der Polizei zur Bewältigung ihrer schwierigen Aufgaben im Zusammenhang mit Fußballspielen zur Verfügung stellt", so Frank Boss nach dem beeindruckenden Rundgang durch den Polizeibereich im Borussia-Park. "Uns wurde zwar immer wieder von der Behördenleitung berichtet, wie ausgezeichnet die Zusammenarbeit mit der Vereinsführung ist, aber alle diese Möglichkeiten selbst zu sehen, übertrifft doch die Erwartungen. Borussia ist nicht nur damit sicherlich reif für die Champions-League".

Nach der Besichtigung fand die eigentliche Beiratssitzung statt. Die Behördenleitung der Polizei, an der Spitze Polizeipräsident Mathis Wiesselmann, berichtete über die neuesten Entwicklungen im Polizeipräsidium. Hauptthemen waren hierbei die weitere Verzögerung des Neubaus an der Krefelder Straße und das Präventionsprogramm gegen gewaltbereiten Salafismus- Wegweiser.

"Es ist schon ärgerlich, dass die Fertigstellung des neuen Polizeipräsidiums sich immer weiter verzögert", so Frank Boss zum weitest gehenden Stillstand auf der Baustelle. Auch Polizeipräsident Mathis Wiesselmann beklagte die derzeitige Entwicklung: "Wir benötigen dringend die modernen Arbeitsmöglichkeiten, die uns an der Krefelder Straße zur Verfügung stehen werden. Die beengten Bedingungen in unserer Liegenschaft an der Theodor-Heuss-Straße sind schon lange unseren Kolleginnen und Kollegen kaum zumutbar".

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