Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

LKA-SH: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Itzehoe und des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein Festnahmen im Zuge von Ermittlungen nach Geldautomatensprengungen

Kiel (ots) - Gestern, 10.11.08, gegen 07:00, wurden in einer Wohnung in Berlin durch Beamte des LKA Schleswig-Holstein und der Polizei Berlin drei Männer festgenommen, gegen die sich der dringende Tatverdacht richtet, seit Februar diesen Jahres in Schleswig-Holstein und Brandenburg mehrere Geldausgabeautomaten gesprengt zu haben. Auf die Spur der tatverdächtigen Männer im Alter zwischen 30 und 36 Jahren kamen die Ermittler aufgrund umfangreicher Fahndungsmaßnahmen der Polizei in Dithmarschen im Anschluss an eine Tat. Zwei der Personen haben ihren Wohnsitz in Brunsbüttel. Hier führten Beamte des Landeskriminalamtes parallel zur Festnahme Durchsuchungsmaßnahmen durch. Die Männer werden verdächtigt, durch Einbringen eines Gas-Luftgemisches und anschließende Zündung die Geldausgabeautomaten gesprengt zu haben. Dabei entstand in allen Fällen erheblicher Sachschäden an Gebäuden, in denen die Automaten aufgestellt waren. Nur in wenigen Fällen gelang es ihnen allerdings, an das Bargeld in den Automaten zu gelangen. Die Tatverdächtigen wurden nach Itzehoe überführt. Aufgrund von durch die Staatsanwaltschaft Itzehoe beantragten Haftbefehlen befinden sich die Männer in Untersuchungshaft. Der Ermittlungen des Landeskriminalamtes dauern derzeit noch an. Rückfragen bitte an: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein Pressestelle Uwe Keller Telefon: 0431-160 4050 Fax: 0431-160 4114 E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de Original-Content von: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein, übermittelt durch news aktuell

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