Kreisfeuerwehrverband Pinneberg

FW-PI: KFV Pinneberg stellt neuen Schlauchtransportwagen (STW) in Dienstag

FW-PI: KFV Pinneberg stellt neuen Schlauchtransportwagen (STW) in Dienstag
Der alte (links) und der neue Schlauchwagen (rechts) des KFV Pinneberg.

Pinneberg (ots) - KFV Pinneberg stellt neuen Schlauchtransportwagen (STW) in Dienstag

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Datum: Dienstag, 2. Dezember 2014-12-03

Tornesch-Ahrenlohe - Der Kreisfeuerwehrverband Pinneberg hat einen neuen Schlauchtransportwagen (STW) in Dienst gestellt. Der knallrote Mercedes-Lkw mit Kastenaufbau und Ladebordwand löst seinen fast 20 Jahre alten Vorgänger auf Scania-Fahrgestell ab, dessen letzter Einsatz das Großfeuer auf dem Schümann-Hof in Brande-Hörnerkirchen am Dienstag, 2. Dezember, war. "Der Scania hat seine Altersgrenze erreicht. Wir haben längere Zeit an der Ersatzbeschaffung geplant", sagte Kreiswehrführer Bernd Affeldt. "Das Fahrzeug ist wichtig, um den Service des KFV für seine Mitgliedswehren auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten."

Der Schlauchtransportwagen ist, wie der Name schon sagt, dafür da, um Verbrauchsmaterialien von der Kreisfeuerwehrzentrale in Tornesch-Ahrenlohe zu den einzelnen Wehren im Kreisgebiet zu bringen. In erster Linie sind dies Schläuche und Atemluftflaschen. Gefahren wird der Lkw von einem der fünf hauptamtlichen Gerätewarte.

Die Standardbeladung umfasst je einen Rollwagen Atemluftflaschen 300 Bar in Stahl- und Compositausführung (je 15 Flaschen), drei Rollwagen mit Atemluftflaschen 200 Bar (insgesamt 72 Stück), drei Regalen mit C-Schläuchen (insgesamt 90 Längen à 20 Meter) und vier Regale mit B-Schläuchen (insgesamt 84 Längen à 20 Meter). Je nach Anforderung aus den Wehren kann diese Beladung bei Einsätzen ergänzt werden.

Als Fahrgestellt dient ein Mercedes-Atego 1629 mit einem Allisonc Automatikgetriebe und einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen. Den feuerwehrtechnischen Aufbau lieferte die Firma Ziegler. Der mit einer Umfeldbeleuchtung versehene Kofferaufbau ist über eine Ladebordwand der Firma MBB Palfinger mit einer Gesamtlast von 1,5 Tonnen sowie eine Seitentür begehbar. In Traversenkästen unterhalb des Koffers können Kleinmaterialien verlastet werden. Die Anschaffungskosten betrugen rund 145.000 Euro.

Der neue STW wirkt auf den ersten Blick etwas wuchtiger als sein Vorgänger, ist aber tatsächlich einige Zentimeter kürzer, das statt eines Fernfahrer-Fahrerhauses nur eine einfache Trupp-Kabine verwendet wird. Der alte Scania-STW geht in den Bestand des ABC-Dienst/Löschzug Gefahrgut über.

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