Polizei Bielefeld

POL-BI: Schwerpunktkontrollen auf den ostwestfälischen Autobahnen am 21.03.2017

Bielefeld (ots) - SR/ Bielefeld/ BAB - Am Dienstag, 21.03.2017, geht die Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Bielefeld im Rahmen einer landesweiten Aktion gezielt gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten vor.

Allein auf Bundesautobahnen in Ostwestfalen wurden im letzten Jahr bei 2032 Verkehrsunfällen 11 Menschen getötet und 163 schwer verletzt. Die Polizei Bielefeld konzentriert sich deshalb darauf, die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Verletzten - insbesondere Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen, sowie verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen - zu bekämpfen. Aus diesem Grund müssen sich die Autobahnbenutzer am Dienstag ganztägig darauf einstellen, entweder an stationären Kontrollstellen oder durch hochmobile Funkstreifen überprüft zu werden.

Zahlreiche Polizeikräfte werden - auch unter Verwendung spezieller Messtechnik - die wesentlichen Verkehrsverstöße verfolgen, die auf den ostwestfälischen Autobahnen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen führen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Hantieren mit dem Smartphone während der Fahrt.

"Keine Kurznachricht und kein Telefonat rechtfertigen die Gefährdung von Menschenleben. Es könnte Ihr Angehöriger sein, der sterben muss oder verletzt wird, weil einer durch sein Handy abgelenkt ist", lautet die Botschaft von Polizeihauptkommissar Andreas Krüger, der den Einsatz leiten wird.

Die Polizei Bielefeld lässt in ihren Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit nicht nach. Es geht bei der Verkehrssicherheitsarbeit immer um die Vermeidung von Toten und Verletzten auf den Straßen - deshalb geht die Bielefelder Polizei konsequent gegen jegliches Fehlverhalten im Straßenverkehr vor. Auch mit Hilfe der Kontrollaktion am 21.03.2017 will die Polizei Bielefeld Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie mit ihrem Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich das Risiko schwerer Verkehrsunfälle beeinflussen.

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