Polizei Köln

POL-K: 160101-1-K/LEV Ausgelassene Stimmung - Feiern weitgehend friedlich

Köln (ots) -

   Aktualisierung vom 08.01.2016 11:30h: 
   >>> Die Inhalte der folgenden Pressemitteilung, die am Neujahrstag
   um 8.57 Uhr durch die Pressestelle der Polizei Köln veröffentlicht
   wurde, sind inhaltlich nicht korrekt. "Aus Gründen der Transparenz
   habe ich entschieden, die unzutreffende Pressemitteilung nicht
   löschen zu lassen. So hat jeder die Möglichkeit, sich einen
   Überblick über die Inhalte dieser Pressemitteilung zu verschaffen.
   Ich habe bereits am 5. Januar in einer Pressekonferenz öffentlich
   den Fehler eingeräumt und dessen Ursachen erläutert", stellt
   Wolfgang Albers klar. Hier folgt der unveränderte Text der
   Ursprungsmeldung: <<<  

Die Polizei Köln zieht Bilanz

Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt - auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte. (st)

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