Polizei Wuppertal

POL-W: RS/SG-Einbrüche am langen Weihnachtswochenende

POL-W: RS/SG-Einbrüche am langen Weihnachtswochenende
Riegel vor!

Wuppertal (ots) - Bislang wurden der Polizei über die Weihnachtstage und das anschließende Wochenende zwei Einbruchsversuche für das Remscheider Stadtgebiet gemeldet. In beiden Fällen verließen die Einbrecher den Tatort ohne Beute. In der Nacht vom 2. Weihnachtstag auf Samstag (27.12.2014) manipulierten Unbekannte an einem Schloss einer rückwärtig gelegenen Haustür an der Dorfstraße im Ortsteil Hackenberg, ohne jedoch in die Wohnung einsteigen zu können. Das Schloss wurde dabei jedoch derart beschädigt, dass es von dem Bewohner ausgewechselt werden musste. In der darauffolgenden Nacht (27.12. / 28.12.2014) hielt eine Haustür zu einer Wohnung an der Alte Bismarckstraße den Hebelversuchen von Einbrechern ebenfalls stand.

In der Zeit vom 24.12.2014 bis zum 28.12.2014 kam es in Solingen zu elf Einbrüchen. Zwei Laptops entwendeten Eindringlinge am Heiligabend aus einer Wohnung an der Klemens-Horn-Straße. Was am selben Tag aus einem Einfamilienhaus an der Aufderhöher Straße gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden. Keine Beute machten Einbrecher, die in ein Haus an der Höhscheider Straße eindrangen. Geld und Schmuck erbeuteten unbekannte Täter aus Wohnungen an der Georgestraße, Wupperstraße, Dietrichstraße, dem Argonner Weg, der Schelerstraße und der Mangenberger Straße. Bei Einbruchsversuchen blieb es an einer Wohnung am Ohligser Markt und einem Einfamilienhaus an der Pina-Bausch-Straße. Im letzten Fall war die Terrassentür mit einer Pilzkopfverriegelung ausgestattet und hielt den Hebelansätzen stand.

Riegel vor! Vor einem Einbruch können Sie sich schützen: Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken bleiben. Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik stehen beim Einbruchsschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand! Alarmanlagen und aufmerksame Nachbarn erhöhen das Entdeckungsrisiko und bieten zusätzlichen Schutz! Informieren Sie sich kostenlos bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Rufnummer 0202 / 284 - 1801.

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