Feuerwehr Iserlohn

FW-MK: Verkehrsunfall auf der Autobahn 46, drei verletzte Personen.

FW-MK: Verkehrsunfall auf der Autobahn 46, drei verletzte Personen.
Foto: Pressestelle Berufsfeuerwehr Iserlohn

Iserlohn (ots) - Um 22:46 Uhr wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Iserlohn und Einheiten der Berufsfeuerwehr Hagen gemeinsam zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 46 in Fahrtrichtung Hagen, kurz vor der Anschlussstelle Elsey, alarmiert. Bei einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen wurden drei Personen verletzt. Eine Person musste mit Hilfe der Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug schonend herausgeholt werden. Hierbei übernahmen die Beamten der Berufsfeuerwehr Hagen die Rettung aus dem PKW, die Beamten der Berufsfeuerwehr Iserlohn sicherten die Einsatzstelle derweil ab. Die verletzten Personen wurden mit drei Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hagen in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Die mitalarmierte Löschgruppe Letmathe der Freiwilligen Feuerwehr konnte den Einsatz abbrechen.

Bereits über Tag waren einige Einsätze. So schlug um 08:55 Uhr die automatische Brandmeldeanlage eines Geschäftshauses am Alter Rathausplatz Alarm. Grund waren Umbauarbeiten und die daraus resultierte Staubentwicklung. Um 11:27 Uhr wurde ein Brand an einer Photovoltaikanlage auf einem Dach an der Straße "An der Pütterey" in Iserlohn-Hennen gemeldet. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Anlage mit Wärmekollektoren. An einer Undichtigkeit eines Kollektors trat lediglich Wasserdampf aus. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr, sowie die mitalarmierten Löschgruppen Hennen und Drüpplingsen der Freiwilligen Feuerwehr konnten wieder einrücken. Um 12:51 Uhr musste ein Fahrzeug erneut nach Hennen fahren. Eine zunächst nicht identifizierbare Schlange wurde von Passanten gefunden. Die Schlange wurde dem Tierheim Iserlohn übergeben. Weiter ging es um 20:53 Uhr. Die automatische Brandmeldeanlage von der Asylunterkunft an der Friedrich-Kaiser-Straße gab Alarm. Angebranntes Essen in der Küche war die Ursache. Die Bewohner hatten das "Brandgut" bereits gelöscht und entsorgt.

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