Feuerwehr Mönchengladbach

FW-MG: Motorradfahrer nach Unfall schwer Verletzt und Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen

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BAB 61 Fahrtrichtung Venlo, 24.08.2016, 16:09 Uhr (ots) - BAB 61 Fahrtrichtung Venlo - AS Nordpark , 24.08.2016, 16:09 Uhr

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II, der Rüstwagen der Technikkomponente, ein Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach.

Heute ereignete sich auf der Bundesautobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo ein Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Zweirad und stürzte bei hoher Geschwindigkeit. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Zwar trug er einen Helm, der Verletzungen am Kopf verhinderte, jedoch erlitt er durch seine sommerliche Bekleidung zusätzlich schwere Hautverletzungen. Der Fahrer wurde noch an der Unfallstelle durch einen Notarzt der Berufsfeuerwehr erstversorgt und anschließend in ein Mönchengladbach Unfallkrankenhaus transportiert. Leider wurde die Anfahrt der Rettungskräfte durch das Fehlverhalten einiger Verkehrsteilnehmer behindert. Noch während der Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle ereignete sich am Stauende ein Folgeunfall, was zu weiteren Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo für ca. 25 min voll gesperrt werden.

   - Bei Stau Rettungsgasse bilden - 

Einsatzleiter: Brandamtmann Carsten Kommer

Folgeunfall:

BAB 61 Fahrtrichtung Venlo, AS Rheydt - AS Holt, 24.08.2016, 16:43 Uhr,

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I, drei Rettungswagen der Feuerwehr Mönchengladbach ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ein Notarzteinsatzfahrzeug aus dem Kreis Viersen, sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Am späten Nachmittag ereignete sich auf der BAB 61, Fahrtrichtung Venlo, in Höhe der Anschlussstelle Holt ein Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Beteiligten Fahrzeugen. Dabei zogen sich sechs Person leichte bis mittelschwere Verletzungen zu. Alle Insassen waren bereits von Ersthelfern aus ihren Fahrzeugen gerettet worden. Die Patienten wurden auf die Rettungswagen verteilt und verschiedenen Unfallkliniken zugeordnet.

Während der Rettungsarbeiten konnte der Verkehr über den Standstreifen langsam weiter fließen, trotzdem bildete sich ein längerer Stau. Nach dem Abtransport aller Verletzten wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Unfallursachenermittlung übergeben.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor André Weißhaupt

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