Polizei Essen

POL-E: Essen: Projekt zur Prävention von sexuellen Übergriffen unter Jugendlichen am Donnerstag, 27. März 2014
Weststadthalle Essen - Einladung zum Pressegespräch -

Flyer 2 Grenzgebiete

Essen (ots) - 45127 E.-Stadtgebiet

horizont - Essener Fachgruppe gegen sexualisierte Gewalt - rückt die Problematik sexueller Gewalt unter Jugendlichen in den Blick. Immer wieder erleben Mädchen und auch Jungen im Teenageralter unfreiwillige sexuelle Erfahrungen oder Grenzverletzungen durch Gleichaltrige. Jugendliche stehen dem oft hilflos gegenüber. Sie sind in ihrer Wahrnehmung verunsichert, haben Schuldgefühle und ziehen sich sprachlos zurück. Im Rahmen ihrer Entwicklungsphase bedarf es deshalb dringend einer Orientierung und Auseinandersetzung mit dem Thema.

An diesem Punkt setzt das Präventionsprojekt "Grenzgebiete" an, das für Schulen und Jugendarbeit von der Kath. Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V. in Kooperation mit der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück angeboten wird. Über das Theaterstück "EinTritt ins Glück" wird die Problematik altersgerecht für Jugendliche (ab 7.Klasse) in Szene gesetzt. Vier Teenager sind auf der Suche nach dem Glück, provozierend und selbstbewusst, sehnsüchtig und unsicher, hoffnungsvoll und verletzlich. Das Theaterstück beschreibt ein Zusammenwirken von Versagensängsten und Selbstzweifeln, das in einer extrem sexualisierten Sprache und in körperlicher Gewalt gipfeln kann. "EinTritt ins Glück" beleuchtet Grenzen und Grenzverletzungen aus unterschiedlichen Perspektiven und ermutigt die Jugendlichen, sich Hilfe zu holen.

horizont fördert als Essener Netzwerk seit 1987 die Kooperation sozialer und schulischer Einrichtungen zur Prävention von sexueller Gewalt. Mit der Präsentation von "Grenzgebiete" unterstützen wir den fachlichen Austausch mit Lehrerinnen und Lehrern der weiterführenden Schulen, pädagogischen Fachkräften aus dem Bereich der Jugendarbeit und Multiplikatoren.

Für Rückfragen und Anmeldung zum Pressegespräch: 0201/829-5454, Bettina König, 8-12.30 Uhr , Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz, PP Essen /BKö

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

 
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