Polizei Münster

POL-MS: Autopanne - Warndreieck raus

Münster (ots) - Auf den Autobahnen hat die Absicherung von verunfallten oder liegengebliebenen Fahrzeugen höchste Priorität. Nur dadurch können Folgeunfälle vermieden und die Sicherheit der Personen auf dem Seitenstreifen gewährleistet werden.

"Täglich stellen wir fest, dass Verkehrsteilnehmer, die aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen der Autobahnen liegenbleiben, ihr Fahrzeug nicht ordnungsgemäß absichern", mahnt Verkehrssicherheitsberater Christoph Becker. "Allein Gestern (27. Januar) sahen wir auf den Autobahnen 1 und 43, dass rund 80 Prozent der liegengebliebenen Fahrzeuge, nicht mit einem Warndreieck abgesichert waren."

Jeder Fahrzeugführer, der auf der Autobahn liegen bleibt, ist verpflichtet die Warnblinkanlage einzuschalten und ein Warndreieck in einer Entfernung von mindestens 100 m hinter dem Fahrzeug aufzustellen. "Wenn Sie ihr Fahrzeug verlassen, tragen sie eine Warnweste und warten sie auf den Pannendienst hinter der Leitplanke", so Becker weiter.

Ab dem 1. Juli 2014 wird das Mitführen einer Warnweste in allen Fahrzeugen auch in Deutschland zur Pflicht. Zum Ärger über die Panne, kann für ein nicht vorschriftsmäßig abgesichertes Fahrzeug noch ein Verwarnungsgeld von 30 Euro hinzukommen.

Weitere Informationen unter 0251-2751522 bei der Verkehrssicherheits-beratung des Polizeipräsidiums Münster.

Rückfragen bitte an:

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