Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Landkreis Rottweil vom 30.06.2016

Rottweil (ots) - (Deißlingen) Zwei leicht verletzte Personen bei Auffahrunfall - Sachschaden 13.000 Euro; (Schramberg-Sulgen): Fahrzeug auf Parkplatz ausgebrannt - 5.000 Euro Sachschaden; (Oberndorf-Bundesautobahn 81): Polizei führt Geschwindigkeitsmessungen durch - 68 Fahrverbote

(Deißlingen) Zwei leicht verletzte Personen bei Auffahrunfall - Sachschaden 13.000 Euro

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten und Sachschaden in Höhe von circa 13.000 Euro ist es am Mittwoch, gegen 11.15, auf der Rottweiler Straße / Einmündung Pfarrer-Huber-Straße gekommen. Ein 66-jähriger Autofahrer musste seinen Ford Focus verkehrsbedingt auf der Rottweiler Straße anhalten, um anschließend nach links in die Pfarrer-Huber-Straße einbiegen zu können. Ein nachfolgender 41-jähriger Fahrer eines Kia Rio bemerkte dies zu spät und fuhr heftig in das Heck des Fords. Durch die Aufprallwucht wurden beide Insassen des Fords leicht verletzt und mussten anschließend mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert werden. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit.

(Schramberg-Sulgen): Fahrzeug auf Parkplatz ausgebrannt - 5.000 Euro Sachschaden

Ein technischer Defekt setzte am Mittwoch, gegen 21.30 Uhr, einen in der Rottweiler Straße circa 10 Jahre alten BWM in Brand. Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Schramberg Sulgen, sie kam mit drei Fahrzeugen und 12 Mann, versuchten ein Anwohner sowie die eingetroffene Polizeistreife mit Feuerlöschern die Flammen im Motorraum zu löschen. Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Wagen vollständig aus. Nach bisherigen Erkenntnissen brach der Brand während der Fahrt im Motorraum aus. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden von circa 5.000 Euro.

(Oberndorf-Bundesautobahn 81): Polizei führt Geschwindigkeitsmessungen durch - 68 Fahrverbote

Polizeibeamte der Verkehrsüberwachungsgruppe führten am Mittwoch zwischen 9.40 Uhr bis 15.30 Uhr auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Oberndorf und Sulz im Baustellenbereich, der auf eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h begrenzt ist, Geschwindigkeitskontrollen durch. Im Kontrollzeitraum wurden 5.355 Fahrzeuge gemessen. Davon wurden über 30 Prozent der Autofahrer beanstandet. 68 Fahrzeugführer werden mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 185 km/h bei erlaubten 80 km/h.

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Renate Diesch
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