Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Landkreis Rottweil - Bundesautobahn A 81 vom 21.03.2014

Landkreis Rottweil (ots) - Empfingen-Sulz / Bundesautobahn A 81: Hoher Sachschaden beim Fahrbahnwechsel;Dietingen- Bundesautobahn A 81: Unaufmerksamkeit verursacht Verkehrsunfall;

Empfingen-Sulz / Bundesautobahn A 81: Hoher Sachschaden beim Fahrbahnwechsel

Ein beschädigter Wildzaun sowie Sachschaden von rund 17.000 Euro waren am Donnerstagnachmittag, gegen 14.55 Uhr, die Bilanz eines Verkehrsunfalls zwischen den Empfingen und Sulz. Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer wechselte vom Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle Empfingen auf die rechte Fahrspur. Um einen vorausfahrenden Lkw zu überholen, wechselte er auf die linke Fahrbahn, wobei er einen von hinten herannahenden Pkw übersah. Trotz eines sofort eingeleiteten Bremsmanövers gelang es diesem 27-jährigen Autofahrer nicht mehr eine Kollision zu vermeiden, prallte anschließend gegen die Mittelleitplanke und in der Folge nach rechts in das angrenzende Wiesengelände. Der Unfallverursacher geriet ebenfalls im Wiesengelände zum Stehen. Dabei wurde der Wildzaun beschädigt. Beide Insassen blieben unverletzt. Beamte der Verkehrspolizeidirektion sicherten die Unfallstelle und nahmen die Ermittlungen zum Unfallgeschehen auf. Die stark beschädigten Fahrzeuge wurden durch Abschleppdienste geborgen.

Dietingen- Bundesautobahn A 81: Unaufmerksamkeit verursacht Verkehrsunfall

Nur ein paar Stunden später, gegen 18.30 Uhr, ereignete sich auf der A 81 zwischen Rottweil und Oberndorf erneut ein Verkehrsunfall infolge einer Unaufmerksamkeit beim Fahrbahnwechsel. Eine Autofahrerin, die einen vor ihr fahrenden Lkw überholen wollte, wechselte auf die Überholspur und übersah hierbei einen herannahenden Pkw. So kam es zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge, an denen Sachschaden von rund 8.000 Euro entstand. Glücklicherweise erlitten auch bei diesem Verkehrsunfall die Insassen keine Verletzungen. Beamte der Verkehrspolizeidirektion nahmen die Ermittlungen auf.

Vermutlich haben in beiden Fällen die Unfallverursacher sich auf den Blick im Rück- und Seitenspiegel verlassen. Dennoch sollte beim Fahrstreifenwechsel auf jeden Fall der Kopf gedreht werden -Rückschaupflicht -, um auch den sogenannten "toten Winkel" im Blick zu haben.

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