Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Landkreis Rottweil vom 27.02.2014

Landkreis Rottweil (ots) - Zimmern ob Rottweil - A 81: Verkehrsunfall durch Schneematsch; Bundesstraße 462/ Kreisstraße 5537-Lackendorf: Pkw in Graben gerutscht; Schramberg: 26-Jähriger bei Arbeitsunfall schwerer verletzt

Zimmern ob Rottweil - A 81: Verkehrsunfall durch Schneematsch

Nicht angepasste Geschwindigkeit war am Donnerstagmorgen, 7.10 Uhr, die Ursache eines Verkehrsunfalls auf der Bundesautobahn 81. Auf Höhe Zimmern o.R. geriet der 37-jährige Fahrer auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und prallte heftig nach rechts gegen die dortige Schutzplanke. An drei Leitplanken sowie am verunglückten Pkw, der nicht mehr fahrbereit war, entstanden rund 9.200 Euro Sachschaden. Beschäftigte der Autobahnmeisterei Rottweil, die zufällig mit ihrem Fahrzeug am Unglücksort vorbeifuhren, übernahmen bis zum Eintreffen der alarmierten Verkehrspolizei die Absicherung der Unfallstelle. Der Unfallverursacher blieb unverletzt und hat nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige zu rechnen.

Bundesstraße 462/ Kreisstraße 5537-Lackendorf: Pkw in Graben gerutscht

Im Straßengraben landete am Donnerstagmorgen, gegen 05.10 Uhr, ein Autofahrer auf der Fahrt nach Dunningen. Aufgrund der winterlichen Verhältnisse rutschte er mit seinem Wagen zwischen der Abzweigung Villingendorf und Hochwald nach rechts von der Straße und blieb dort hängen. Bis zur Bergung des Pkw durch einen Abschleppdienst sicherten Beamte des Polizeireviers Rottweil die Unfallstelle ab.

Schramberg: 26-Jähriger bei Arbeitsunfall schwerer verletzt

Mit schwereren Verletzungen musste ein 26 Jahre alter Mann nach einem Arbeitsunfall am Donnerstagvormittag vom Rettungsdienst in das Schwarzwald-Baar-klinikum eingeliefert werden. Der Arbeiter hatte zuvor mit einem Kollegen, gegen 10.00 Uhr, auf dem Dach einer Firma in der Max-Planck-Straße Montagearbeiten ausgeführt (Austausch von Lichtkuppeln). Hierbei verlor der 26-Jährige aus derzeit noch unbekannten Gründen das Gleichgewicht und stürzte etwa acht Meter tief auf den Betonboden der betroffenen Werkshalle. Der 26-Jährige war hiernach zwar ansprechbar, wurde jedoch - ersten Erkenntnissen zufolge - schwerer im Bereich des Kopfes und Oberkörper verletzt. Er wurde vor noch vor Ort von Rettungsdienst und Notarzt versorgt. Weitere Kenntnisse zum Gesundheitszustand des Verletzten liegen bislang nicht vor. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden dritter Personen erlangt werden. Die Ermittlungen hinsichtlich bei solchen Arbeiten erforderlicher Arbeitsplatzsicherungen dauern derzeit noch an.

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