Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Verstärkte Polizeipräsenz und Kontrollen - Auch für die "heiße Phase" der "närrischen Tage" gilt: "Wer trinkt, der fährt nicht - und wer fährt, der trinkt nicht!"

Polizeipräsidium Tuttlingen (ots) - Die "Fasnet" und die närrischen Tage der "fünften Jahreszeit" gehen nun - und besonders ab dem "Schmotzigen" oder auch "Glombigen" am kommenden Donnerstag - in ihre heiße Phase. Für den Endspurt der "närrischen Tage" hat sich die Polizei im Polizeipräsidium Tuttlingen in allen fünf Landkreisen - Tuttlingen, Rottweil und Freudenstadt, im Zollernalbkreis und auch im Schwarzwald-Baar-Kreis - natürlich vorbereitet. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die Polizei auch in dieser "fünften Jahreszeit" ihr besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zum Schutze der Jugend, aber auch auf die Beachtung der gaststättenrechtlichen Bestimmungen bei den vielen fastnächtlichen Veranstaltungen legen. Der überwiegende Teil der Veranstalter sind über die erforderlichen Anforderungen gut informiert und auch von polizeilicher Seite entsprechend instruiert. So kann davon ausgegangen werden, dass die Verantwortlichen mit geschultem Personal und Ordnungsdiensten einen geordneten Veranstaltungsablauf gewährleisten wollen. Auch werden von der Polizei intensiv durchgeführte Kontrollen in den folgenden Tagen zur Einhaltung der einschlägigen Bestimmungen - vor allem des Jugendschutzgesetzes - beitragen.

Autofahrer müssen in diesen Tagen verstärkt mit Alkohol- und Drogenkontrollen durch die Polizei rechnen. So sollen durchgeführte Kontrollen im Bereich der Veranstaltungsorte verhindern, dass sich Autofahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel ans Steuer setzen und damit sich oder andere gefährden. Zwar haben die Maßnahmen der vergangenen Jahre bei einem Großteil der Verkehrsteilnehmer zu einem Umdenken geführt, doch es gibt immer noch zu viele "schwarze Schafe". Für alle sollte beim Besuch der Brauchtumsveranstaltungen die Freude und Unterhaltung, gerne auch ausgelassenes Feiern - jedoch im Rahmen gesetzlicher Vorschriften - im Vordergrund stehen. Immer wieder werden diese Veranstaltungen jedoch von ungewollten alkoholisierten "Gästen" und/oder Randalieren - teils aber auch von Narren, die zu viel Alkohol konsumieren - besucht, was dazu führt, dass meist nur "Wenige" oder "Einzelne" der überwiegend fröhlich gestimmten Zahl der Besucher das Feiern verderben.

Um die negativen Begleiterscheinungen zu verhindern, hat die Polizei im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Tuttlingen die Streifendienste verstärkt und wird bei festgestellten Verstößen auch konsequent einschreiten.

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Peter Mehler
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