Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Polizeimeldung für den Landkreis Rottweil vom 1602.2014

Landkreis Rottweil (ots) - Oberndorf: Riskantes Überholmanöver - Zeugenaufruf

Am Samstagnachmittag, gegen 14.20 Uhr, startete der Fahrer eines Pkws mit Anhänger auf der Kreisstraße 5500, zwischen Altoberndorf und Trichtingen, ein riskantes Überholmanöver. Der 40-Jährige überholte trotz unzureichender Sichtweite zunächst einen Pkw und beabsichtigte anschließend einen Traktor mit zweiachsigem Anhänger zu passieren. Als er sich neben dem Traktor befand, kam ein weißer VW Bus, Modell T3 oder T4 entgegen. Zu einer Kollision kam es glücklicherweise nicht, da alle Fahrzeugführer ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abbremsen konnten. Der Fahrer des entgegenkommenden VW-Busses sowie der Traktorfahrer, deren Personalien der Polizei nicht bekannt sind, werden dringend gebeten sich beim Polizeirevier Oberndorf, Tel. 07423/8101-0, als Geschädigte und Zeugen zur Verfügung zu stellen. Der 40-jährige Überholende wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.

Schramberg: Sachbeschädigung - mutmaßlicher Täter festgenommen

Am Sonntagmorgen, gegen 06.00 Uhr, kam es "An der Steige" zu einer Sachbeschädigung. Nach Zeugenaussagen trat ein 24-jähriger Mann an einem Geschäft eine große Fensterscheibe mit einem Fuß ein. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von circa 1500 Euro. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte der mutmaßliche Täter in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Gegenüber den Beamten des Polizeireviers zeigte sich der Mann äußerst aggressiv. Da er sich nicht ausweisen wollte und sich anschickte die Örtlichkeit zu verlassen, musste er überwältigt und vorläufig festgenommen werden. Dabei mussten die Beamten auch Pfefferspray einsetzen. Ein Alkotest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von über 1,7 Promille.

Schramberg: 19-Jähriger leistete Widerstand

Am Sonntagmorgen, gegen 05.10 Uhr, pöbelten "An der Steige" mehrere junge Leute die Beamten einer Polizeistreife an. Dabei fielen Äußerungen wie "Fuck der Police". Als die Beamten einen 19-Jährigen kontrollieren wollten und ihn nach dem Personalausweis fragten, zeigte sich dieser völlig uneinsichtig und war nicht bereit seine Personalien anzugeben. Dem jungen Mann wurde deshalb der Gewahrsam erklärt. Als er sich gegen den Zugriff der Polizeibeamten wehrte und versuchte einen Beamten mit einem Kopfstoß zu treffen, mussten die Beamten vom Pfefferspray Gebrauch machen. Der 19-Jährige wird nun bei der Staatsanwaltschaft wegen Widerstands gegen Polizeibeamte angezeigt.

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