Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Landkreis Freudenstadt vom 24.01.2014

Landkreis Freudenstadt (ots) - Loßburg) Verkehrsunfall infolge Schneefalls; (Baiersbronn, B 500) Verkehrsbehinderung durch Schneefall; (Loßburg) 60.000 Euro Sachschaden bei Frontalzusammenstoß; (Freudenstadt) Fahrstreifenwechsel verursacht Verkehrsunfall; (Freudenstadt) Kinderwagen angezündet - Zeugen gesucht; (Freudenstadt-Kniebis) Sattelzug mit Sommerreifen unterwegs

Loßburg) Verkehrsunfall infolge Schneefalls

Eine beschädigte Leitplanke sowie Sachschaden in vierstelliger Höhe waren am Donnerstag die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 294. Ein Autofahrer fuhr auf der B 294 von Loßburg nach Alpirsbach. Ausgangs einer Linkskurve kam er auf mit Schneematsch bedeckter Fahrbahn zu weit nach rechts und streifte dabei die dortige Leitplanke. Am Fahrzeug und der Leitplanke entstand Sachschaden in Höhe von rund 6.000 Euro. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.

(Baiersbronn, B 500) Verkehrsbehinderung durch Schneefall

Schneeglätte und starker Nebel führten am Donnerstagnachmittag, gegen 15 Uhr, auf der Bundesstraße 500 im Bereich des Schliffkopfes zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Trotz Winterbereifung blieben im Bereich der Steigungen zwischen Lotharpfad und Schliffkopfareal auf einer Länge von etwa drei Kilometern fünf Lkw liegen. Über Verkehrswarnfunk wurde der Schwerlastverkehr auf die Schneekettenpflicht im dortigen Bereich hingewiesen. Infolge des starken Nebels, Sichtweite teilweise unter 30 Metern, wurde bis zum Eintreffen der Räum-/Streufahrzeuge die Gefahrenstelle durch die Polizei gesichert. Nach dem Räumen/Abstreuen der Fahrbahn konnten die liegengebliebenen Fahrzeuge ihre Fahrt fortsetzen.

(Loßburg) 60.000 Euro Sachschaden bei Frontalzusammenstoß

Nichtangepasste Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn führte am Freitagmorgen, 4.45 Uhr, auf der Landesstraße 408 (24-Höfe) zu einem Frontalzusammenstoß. Ein Autofahrer war am frühen Freitagmorgen auf der L 408 nach Loßburg unterwegs. Nach den 24-Höfen schleuderte der Kombifahrer aufgrund unangepasster Geschwindigkeit auf schneebedeckter Straße nach links auf die Gegenfahrbahn. Einem zeitgleich entgegenkommenden Autofahrer war es trotz eines Ausweichmanövers nach rechts nicht mehr möglich einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. An beiden Fahrzeugen, die nicht mehr fahrbereit waren, entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt 60.000 Euro. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Die Fahrzeuge wurden anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen.

(Freudenstadt) Fahrstreifenwechsel verursacht Verkehrsunfall

Zwei beschädigte Fahrzeuge waren am Donnerstagvormittag, 11.20 Uhr, die Folge eines Fahrstreifenwechsels auf der Straßburger Straße. Ein Autofahrer fuhr auf der rechten Spur der Straßburger Straße stadteinwärts. Beim Wechsel auf den linken Fahrstreifen prallte er gegen einen dort fahrenden Lkw. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe. Personen wurden nicht verletzt.

(Freudenstadt) Kinderwagen angezündet - Zeugen gesucht

Ein noch unbekannter Täter zündete zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstagvormittag, 8 Uhr, einen in einem Vorgarten der Lange Straße abgestellten Kinderwagen an. Durch den Brand wurde der Kinderwagen vollständig zerstört. Zeugen, die zur genannten Sachbeschädigung oder sonstige Hinweise geben können werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Freudenstadt, Telefon 07441/536-0, in Verbindung zu setzen.

(Freudenstadt-Kniebis) Sattelzug mit Sommerreifen unterwegs

Die Sommerbereifung seines Sattelzugs brachte am Freitagmorgen den ausländischen Fahrer in erhebliche Schwierigkeiten. Dieser war mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 28 von Freudenstadt nach Kniebis unterwegs. Aufgrund Schneefalls und schneebedeckter Fahrbahn blieb er mangels Winterbereifung sowie nicht vorhandener Schneeketten auf der ansteigenden Strecke (bei km 7,380) hängen. Durch weitere Anfahrversuche, rutschte der Sattelzug nach links und kam mit dem linken Vorderrad auf den unbefestigten Seitenstreifen. Die alarmierte Polizei sicherte die Gefahrenstelle ab bis das alarmierte Abschleppunternehmen zur Bergung eintraf. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung entrichten.

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