Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Schwarzwald-Baar-Kreis vom 17.01.2014

Schwarzwald-Baar-Kreis (ots) - (Donaueschingen) Unbekannter zerkratzt geparktes Auto - (St. Georgen) Polizei ermittelt in zwei Fällen wegen Unfallflucht - (Bad Dürrheim) Unfall fordert 7.000 Euro Sachschaden - (Villingen-Schwenningen) 8.000 Euro Sachschaden an zwei Autos - (Niedereschach) Bauarbeiter bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Donaueschingen: Unbekannter zerkratzt geparktes Auto - Polizei sucht Zeugen

Erheblichen Sachschaden hat ein derzeit noch unbekannter Täter am Donnerstagvormittag an einem in der Eichendorfstraße geparkten Pkw verursacht. Die Eigentümerin des Autos hatte dieses um 10.30 Uhr zur Erledigung ihrer Einkäufe für eine halbe Stunde auf den Parkplätzen vor einer Metzgerei abgestellt. Als sie zurückkam, musste sie feststellen, dass ein Unbekannter mit einem spitzen Gegenstand die Fahrertüre und den gesamten vorderen Kotflügel zerkratzt hatte. Hierdurch entstand an dem Pkw ein erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0771 83783-0 um Hinweise von Zeugen.

St. Georgen: Polizei ermittelt in zwei Fällen wegen Unfallflucht

Wegen des Tatbestands des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle mussten Beamte des Polizeireviers St. Georgen am Donnerstag in gleich zwei Fällen Ermittlungen gegen einen derzeit noch unbekannten Fahrzeugführer einleiten. Hintergrund war ein Unfall, der sich bereits am Dienstagnachmittag in der Schulstraße ereignet hatte: Gegen 17.00 Uhr hatte dort eine Autofahrerin ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes abgestellt. Als sie etwa 20 Minuten später zurückkehrte, hatte ein unbekannter Fahrzeugführer einen Schaden von mehr als 1.000 Euro an ihrem Auto verursacht, um anschließend zu flüchten. Ein Zweiter Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag, 13.00 Uhr, im Urbanweg. Dort war ein unbekanntes Fahrzeug vermutlich beim Rückwärtsfahren gegen eine Gartenmauer geprallt und fuhr anschließend einfach davon. Die Mauer wurde hierdurch erheblich beschädigt. Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 07724 9495-0 um Hinweise von Zeugen.

Bad Dürrheim: Unfall fordert 7.000 Euro Sachschaden

Gleich drei Fahrzeuge wurden am Freitagmorgen, 9.10 Uhr, in einen Verkehrsunfall in der Friedrichstraße verwickelt. Zu dem Unfall kam es, als ein unbekannter Autofahrer stadteinwärts unterwegs war und kurz vor dem Kreisverkehr im Bereich des Adlerplatzes aus nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn kam. Zwei entgegenkommende Autofahrer mussten stark nach rechts ausweichen. Einer der beiden Fahrer konnte dann nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte gegen eine angrenzende Straßenlaterne. Insgesamt entstand hierdurch ein Sachschaden von mehr als 7.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Der Fahrer, der die eigentliche Ursache für den Unfall gesetzt hatte, fuhr davon ohne sich um den durch ihn verursachten Sachschaden zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen.

Villingen-Schwenningen - Bundesstraße 33: 8.000 Euro Sachschaden an zwei Autos

8.000 Euro Sachschaden an zwei beteiligten Fahrzeugen war am Donnerstagnachmittag, gegen 19.45 Uhr, die Folge eines Unfalls auf der Bundesstraße 33 zwischen Bad Dürrheim und der Einmündung zur Schwenninger Straße. Die Unfallverursacherin war in Richtung Bad Dürrheim unterwegs und wollte an der folgenden Einmündung nach links einbiegen. Hierbei übersah sie einen Pkw, der bevorrechtigt in der Schwenninger Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war und seinerseits nach links auf die Bundesstraße 33 abbiegen wollte. Die beiden Fahrzeuge stießen wuchtig zusammen. Verletzt wurde niemand.

Niedereschach: Bauarbeiter bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen musste ein Bauarbeiter nach einem Arbeitsunfall am Donnerstagnachmittag vom Rettungsdienst in das Schwarzwald-Baar-Klinikum eingeliefert werden. Der 50-Jährige war auf einer Baustelle damit beschäftigt, ein mobiles und etwa vier Meter hohes Arbeitsgerüst abzubauen. Als er auf der ersten Arbeitsbühne in etwa zwei Metern Höhe beim Abbau der oberen Arbeitsbühne infolge Unachtsamkeit den Halt verlor, stürzte er nach unten und prallte dort mit dem rechten Bein in ein nach oben einbetoniertes Armierungseisen. Hierdurch wurde das Bein des 50-Jährigen von der Sohle bis in den Unterschenkel aufgespießt. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Schwerverletzten noch vor Ort. 16 Mann der Feuerwehr Niedereschach waren in die Rettungsmaßnahmen eingebunden. Anschließend wurde der 50-Jährige im Klinikum direkt operiert und stationär aufgenommen. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise auf ein etwaiges Fremdverschulden Dritter.

gez. Matthias Preiss

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