Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: (Trossingen) Beamte nehmen 30-Jährigen nach Bedrohung mit Messer in Gewahrsam - (Aldingen) Unfall fordert Sachschaden - (Spaichingen) Kripo ermittelt wegen räuberischen Erpressung

Landkreis Tuttlingen (ots) - (Trossingen)Beamte nehmen 30-Jährigen nach Bedrohung mit Messer in Gewahrsam - (Aldingen)Bundesstraße 14: Unfall fordert 5.000 Euro Sachschaden - (Spaichingen)Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung - (Tuttlingen)Ölunfall auf Baustelle - (Mühlheim)Drei Autos in Auffahrunfall verwickelt

Trossingen: Beamte nehmen 30-Jährigen nach Bedrohung mit Messer in Gewahrsam

Mit Strafanzeigen wegen Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte muss ein 30-jähriger Mann aus Trossingen nach einem Vorfall vom Mittwochnachmittag rechnen. Der stark betrunkene Mann hatte gegen 17.45 Uhr zunächst einen 38-jährigen Mann mit einem vorgehaltenen Teppichmesser bedroht. Eine zur Hilfe gerufene Streife des Polizeireviers Spaichingen nahm dem aggressiven Mann das Messer ab und musste ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam nehmen. Hiervon zeigte er sich jedoch unbeeindruckt, beleidigte die Beamten mit heftigsten Kraftausdrücken und widersetzte sich den polizeilichen Anordnungen. Zudem versuchte er mehrfach die Polizisten anzugreifen und anzuspucken. Diese brachten ihn schließlich unter Kontrolle und lieferten ihn in eine Fachklinik ein.

Aldingen - Bundesstraße 14: Unfall fordert 5.000 Euro Sachschaden

Ein Streifvorgang im Begegnungsverkehr hat am Mittwochnachmittag, 15.09 Uhr, auf der Bundesstraße 14 zwischen Aldingen und Neuhaus einen Sachschaden von etwa 5.000 Euro gefordert. Ein Autofahrer war in Richtung Neuhaus unterwegs und musste auf der Strecke aufgrund eines anderen Verkehrsunfalles am rechten Fahrbahnrand nach links ausweichen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden Pkw, so dass es zu einem seitlichen Streifvorgang kam. Der Pkw des Unfallverursachers wurde hierdurch so erheblich beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Verletzt wurde niemand.

Spaichingen: Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung

Wegen des Verdachts eines Raubdelikts musste der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Tuttlingen am Mittwochnachmittag Ermittlungen gegen einen 44-jährigen Mann einleiten. Hintergrund der Ermittlungen war ein Vorfall, der sich gegen 18.45 Uhr in einer Privatwohnung abgespielt hat. Hier kam es zu zwischen zwei Männern nach einer geschäftlichen Beziehung zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Verlauf der 44-Jährige - ersten Ermittlungen zufolge - unter Androhung von Gewalt einen kleineren Geldbetrag von seinem Gegenüber einforderte. Nachdem es dann zur Übergabe des Bargeldes kam, verließ der Tatverdächtige mit einer weiteren Person die Wohnung. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Klärung der konkreten Abläufe dauern derzeit noch an.

Tuttlingen: Ölunfall auf Baustelle

Mehrere hundert Liter aus einem Lkw-Tank auslaufenden Dieselkraftstoffs waren am Mittwochmittag, gegen 12.30 Uhr, der Grund für den Einsatz der Tuttlinger Feuerwehr, des Kreiswasserwirtschaftsamts und einer Streife des Polizeireviers. Zu dem Unfall kam es auf der Baustelle einer Firma in der Dornierstraße. Dort blieb ein Baustellen-Lkw mit dem Kraftstofftank beim Einfahren in eine neu errichtete Gebäudehalle an einer Bodenrampe hängen. Der Tank wurde hierdurch beschädigt, so dass mehrere hundert Liter Diesel durch den Riss auf den geschotterten Baustellenbereich ausliefen. Die Arbeiter verständigten sofort die Einsatzkräfte, die bereits wenige Minuten später vor Ort waren. Die Feuerwehr Tuttlingen und ein Vertreter des Kreiswasserwirtschaftsamts koordinierten den Einsatz und konnten den auslaufenden Kraftstoff durch Abbinden weitestgehend auffangen. Noch im Tank befindlichen Diesel pumpten die Kräfte ab, so dass das Eindringen von Kraftstoff in das Erdreich verhindert werden konnte.

Mühlheim an der Donau - Landstraße 277: Drei Autos in Auffahrunfall verwickelt Gleich drei Autos wurden am Mittwochmorgen auf der Landstraße 277 zwischen Mühlheim und Bergsteig in einen Auffahrunfall verwickelt. Zu dem Unfall kam es, als drei Autos in einer kleinen Kolonne in Richtung Bergsteig unterwegs waren. Im Bereich der sogenannten "Brünnelekurve" musste der erste Autofahrer verkehrsbedingt anhalten. Ein dahinter fahrender Pkw-Lenker bemerkte dies zu spät und fuhr infolge zu geringen Abstands auf das Auto auf. Das dritte Fahrzeug konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierte fast zeitgleich mit den bereits verunfallten Fahrzeugen. Insgesamt entstand hierdurch ein Sachschaden von etwa 9.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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