Polizeipräsidium Offenburg

POL-OG: Keine 'Narrenfreiheit' im Straßenverkehr: Verstärkte Alkohol- und Drogenkontrollen zur Fastnachtszeit ab kommender Woche!

Offenburg (ots) - Die Zeit des närrischen Leichtsinns in der Region hat begonnen. Ab der kommenden Woche wird die Polizei wird auf den Straßen der Ortenau, des Landkreises Rastatt und in Baden-Baden genau hinschauen - keine Toleranz gibt es bei Alkohol und Drogen am Steuer!

Fast die Hälfte aller Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss endet mit oft schwerwiegenden Verletzungen von Unfallbeteiligten. Das spiegeln die Unfallzahlen der letzten Jahre in den mittelbadischen Kreisen deutlich wieder. Es ist also nicht nur der Verlust des Führerscheines, der droht. Viel schwerer wiegt das Risiko für sich selbst und unbeteiligte Verkehrsteilnehmer. Kommt es nämlich zum Unfall, sind wirtschaftliche und persönliche Folgen enorm. Und die ersten Ausfallerscheinungen beginnen bereits bei geringen Konsummengen - eine oft tödliche Kombination, wenn man sich hinters Steuer setzt. Dass sich die Verkehrsteilnehmer dessen bewusst sind, zeigen zwar die sinkenden Zahlen der Verkehrsunfälle in den vergangenen Jahren rund um die Fastnachtszeit. Dennoch ist jeder Verletzte, jeder Tote, einer zu viel.

'Wir registrieren bei Verkehrskontrollen gerade in der fünften Jahreszeit immer häufiger, dass dort, wo Fastnachtsbegeisterte unterwegs sind, Fahrgemeinschaften gebildet werden - mit einem nüchternen Fahrer am Steuer. Das ist eine erfreuliche Entwicklung und zeigt, dass viele Autofahrer das richtige Bewusstsein für diese Problematik entwickelt haben. Leider aber längst nicht alle. Und deshalb werden die Polizeireviere und die Verkehrspolizei auch 2014 auf den Straßen im Ortenaukreis, im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden präsent sein und gezielte Kontrollen durchführen', erklärt Polizeidirektor Peter Westermann, Leiter der Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Offenburg. Sein Appell: 'Mit Alkohol und Drogen - Hände weg vom Steuer!'.

Die Tipps der Polizei:

   - Bilden Sie Fahrgemeinschaften: Wer fährt, trinkt nicht - wer 
     trinkt, fährt nicht
   - Nutzen Sie wo immer möglich den ÖPNV
   - Ein Taxi ist immer günstiger als die Folgen einer Alkohol- oder 
     Drogenfahrt 

/hp

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