FW-MG: Brand in Apotheke

Mönchengladbach-Stadtmitte, Humboldtstraße, 18.10.2017, 00:16 Uhr (ots) - Alarmiert waren die Kräfte der ...

Polizeipräsidium Ludwigsburg

POL-LB: Breich Böblingen: Verkehrsunfall auf der BAB 8 - Gem. Stuttgart und Sindelfingen, Sindelfingen (2), Sachbeschädigung in Böblingen, Alkoholtestkäufe in Böblingen

Ludwigsburg (ots) - BAB 8 - Gemarkung Stuttgart: Hoher Schaden nach Auffahrunfall

Einen Sachschaden in Höhe von insgesamt 15.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Montag kurz nach 09.00 Uhr in Fahrtrichtung Karlsruhe ereignet hat. Zwischen den Anschlussstellen Esslingen und Stuttgart-Plieningen fuhr der 34-jährige Lenker eines Toyota im stop-and-go-verkehr vermutlich aufgrund von zu geringem Abstand und Unachtsamkeit auf den VW vor ihm auf, an dessen Steuer ein 30-Jähriger saß. Sein Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Durch den Unfall bildete sich ein Stau von mehreren Kilometern Länge, der sich nach etwa einer halben Stunde wieder aufgelöst hatte.

BAB 8 - Gemarkung Sindelfingen: Kollision beim Fahrstreifenwechsel verursacht Stau

Ein Rückstau von etwa 12 Kilometern Länge ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag gegen 08:20 Uhr zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und Anschlussstelle Leonberg Ost in Fahrtrichtung Karlsruhe ereignete. Der 59 Jahre alte Fahrer eines Mercedes war im stockenden Verkehr auf dem linken der drei Fahrstreifen unterwegs. Hinter ihm fuhr ein 45 Jahre alter Lenker eines Volvo. Mutmaßlich schätzte der 45-Jährige beim Fahrspurwechsel auf den mittleren Fahrstreifen die Geschwindigkeit seines Vordermanns falsch ein, so dass es in der Folge zur Kollision kam. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme blieben der linke und mittlere Fahrstreifen für etwa eine halbe Stunde gesperrt.

Sindelfingen: Vorfahrt missachtet

Vermutlich weil die 57 Jahre alte Lenkerin eines Peugeot am Montag gegen 08:45 Uhr eine 35 Jahre alte Fahrerin eines VW übersah, stießen die beiden Fahrzeuge in der Maichinger Straße zusammen. Die 57-Jährige war in der Eichholzstraße unterwegs und bog an der Einmündung zur Maichinger Straße nach links ab, obwohl die 35-Jährige vorfahrtsberechtigt war. Der an den Fahrzeugen entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf 6.000 Euro. Der Peugeot war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Glücklicherweise wurde durch den Unfall niemand verletzt.

Sindelfingen: Radler verunglückt

Vermutlich weil er keinen Helm getragen hatte, wurde ein 69 Jahre alter Radfahrer leicht verletzt, nachdem er am Montag kurz nach 09:00 Uhr in einen Unfall verwickelt worden war. Er war auf der Verbindungsstraße zwischen der Tilsiter Straße und Schwertstraße entlang eines Einkaufszentrums unterwegs. Auf Höhe einer Waschanlage stürzte er mutmaßlich wegen der dortigen Metallpoller und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Böblingen: Zufahrtsschranke abgerissen

Am frühen Samstagmorgen in der Zeit zwischen 02:00 Uhr und 07:00 Uhr rissen bislang Unbekannte die Zufahrtschranke zur Kongresshalle am Ida-Ehre-Platz ab. Die Höhe des Sachschadens muss noch beziffert werden. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Böblingen, Tel. 07031/13-2500, in Verbindung zu setzen.

Böblingen: Testkäufe von Alkohol und Tabakwaren

Beamte des Polizeireviers und der Kriminalpolizeidirektion Böblingen führten am Donnerstag zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr eine Jugendschutzkontrolle durch, die sich mit dem Verkauf von Alkohol und Tabakwaren an Minderjährige befasste und überprüften dabei insgesamt 16 Verkaufsstellen im Stadtgebiet. Als Testkäufer waren zwei 16 Jahre alte Auszubildende eingesetzt. Bei sieben Händlern erhielten die beiden Jugendlichen Waren, deren Abgabe nur an Erwachsene erlaubt ist. In fünf Fällen ließen sich die Verkäufer/innen gar keinen Ausweis vorlegen, obwohl bei drei dieser Verkaufsstellen das Kassensystem auf eine Alterskontrolle hinwies. Weitere zwei Angestellte ließen sich nach dem Hinweis der Kasse zwar einen Ausweis zeigen, verkauften die Waren anschließend allerdings doch. Die Verkäufer/innen, die gegen das Jugendschutzgesetzt verstoßen haben, müssen nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen. Das Bußgeld wird sich auf 250 bis 300 Euro belaufen.

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