Polizeipräsidium Ludwigsburg

POL-LB: A8
Köngen: Transporter-Fahrer lebensgefährlich verletzt; A81
Steinheim an der Murr: 20 Kilometer Stau nach Auffahrunfall

Ludwigsburg (ots) - A8 / Köngen: Transporter-Fahrer lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Montagmorgen der 55-jährige Fahrer eines Transporters nach einem Verkehrsunfall an der Anschlussstelle Wendlingen mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Er hatte gegen 07:20 Uhr den Ausfahrtsbereich der Richtungsfahrbahn München befahren und war aus bislang unbekannter Ursache im Verlauf der dortigen Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nachdem sein Fahrzeug im dichten Buschwerk zum Stehen gekommen war, musste die Feuerwehr Ostfildern und Neuhausen, die mit 25 Einsatzkräften am Unfallort war, eine Schneise zum Unfallfahrzeug schlagen, um den Schwerverletzten bergen zu können. Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und er Unfallaufnahme musste die Ausfahrt Wendlingen für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr auf der A 8 wurde dadurch nur wenig beeinträchtigt.

A81 / Steinheim an der Murr: 20 Kilometer Stau nach Auffahrunfall

Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen hat am Montagmorgen ein Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Pkw auf der A 81 Würzburg-Stuttgart, zwischen den Anschlussstellen Mundelsheim und Pleidelsheim, geführt. Gegen 06:15 Uhr war zunächst eine 25-Jährige mit ihrem Ford auf den vorausfahrenden Audi eines 23-Jährigen aufgefahren. Daraufhin musste der ihr nachfolgende 56-jährige Fahrer eines Transporters stark abbremsen. Dieses Bremsmanöver bemerkte ein 41-Jähiger zu spät und fuhr mit seinem Kia auf den Transporter auf. Sowohl der 29-jährige Fahrer eines BMW als auch ein 32-jähriger Audi-Fahrer versuchten unterdessen, dem Ford der 25-Jährigen auszuweichen. Der 29-Jährige traf dabei die Leitplanke und der 32-Jährige stieß auf der mittleren Spur mit den Subaru eines 60-Jährigen zusammen. Die 25-jährige Frau zog sich beim Unfall Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 40.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung von drei der beteiligten Fahrzeuge musste der linke Fahrstreifen in Richtung Stuttgart für etwa 90 Minuten gesperrt werden. Der Verkehr staute sich dadurch auf einer Länge von etwa 20 Kilometern.

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